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Die Stromversorgung in der Bundesrepublik Deutschland ist nach Angaben des Verbandes Deutscher Elektrizitätswerke [Heute BDEW] bis in die 90er Jahre gesichert. Der Verband gab heute [28.7.1988] eine Pressekonferenz in Essen.

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Volle Last auf Wind
Volle Last auf Wind

Vor einigen Tagen meinte ein bekennende Windkraft (und Energiewende) Gegner zu mir: „Warum müssen wir die Landschaft verspargeln, wenn die Anlagen nur 2.140 Stunden im Jahr in Betrieb sind – und die restlichen 3/4 des Jahres still stehen?“. In Ermangelung eines anderen Zahlenmaterials habe ich die Aussage erst einmal so hingenommen, ging es mir im Gespräch viel mehr um das Thema bedarfsgerechte Stromerzeugung. Längst die Argumentation vergessen, bin ich durch Zufall jetzt wieder auf diese Zahl gestoßen und stelle fest, dass mein Gegenüber wohl Zeitstunden mit Volllaststunden verwechselt hat. Richtig ist tatsächlich, viele Onshore-Windräder haben um die 2.140 Volllaststunden. Diese hängen von Faktoren wie Wartung, Wetter und Bedarf ab….

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Die Betriebsführer des Windparks, das Unternehmen HessenEnergie und der Bürgerwindpark, zahlten 500 000 Euro in einen Naturschutzfonds ein, den eine Stiftung des Nabus verwalten soll. Damit soll laut Nabu Lebensraum-Optimierung für den Greifvogel Rotmilan betrieben werden. So soll untersucht werden, ob Kleinsäuger am Fuß der Windräder die Vögel anlocken und damit in Gefahr bringen. Der wohl unfreiwillig zweideutige Name des Projekts: „Mäuse für den Milan.“ (Quelle: Frankfurter Rundschau)

Wie den Meldungen der unterschiedlichen Medien zu entnehmen ist, war der Zahlung ein Rechtsstreit vorangegangen, der nun beigelegt ist. Per Sofortvollzug wurden 5 der 7 Windräder im vergangen Jahr nach einem Betrieb von 6 Monaten stillgelegt, als der Naturschutzbund (Nabu) Klage einreichte.