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Wer sparsam mit Strom umgeht, der soll davon etwas haben. Gerade die verbrauchsunabhängigen Kosten haben aber auch bei Privatkunden eher den gegenteiligen Effekt. Will man einen günstigen kWh Preis, dann muss man viel verbrauchen. Die Klima-Allianz Deutschland hat in ihren Forderungen zur Bundestagswahl 2013 daher einen sehr guten Vorschlag:

Es sollte geprüft werden, ob die Stromsteuer progressiv gestaltet werden kann. Beispielsweise könnte der bisherige Steuersatz von 2,05 Ct/kWh für einen pro Kopf-Verbrauch von unter 500 kWh/Jahr auf den Mindeststeuersatz von 0,1 Ct/kWh abgesenkt werden. Hohe pro Kopf-Verbräuche von mehr als 2.000 kWh/ Jahr sollten dann im Sinne einer möglichst aufkommensneutralen Lösung mit dem doppelten Steuersatz von 4,1 Ct/kWh belastet werden.

Gute Idee? Oder lieber eine generelle Senkung der Mehrwertsteuer für alle Letzverbraucher?