Juli 2014: Diamanthaufen auf dem EEG-Konto leicht geschrumpft

Die vier Übertragungsnetzbetreiber verwalten im Auftrag des Deutschen Volkes das Konto, auf dem die EEG-Umlage eingesammelt wird. Da die EEG-Umlage lediglich einmal im Jahr im Oktober für das Folgejahr festgesetzt wird – und somit alle Ausgaben für ein ganzes Jahr abdecken soll – ist es natürlich, dass der Kontostand schwankt. Bei den aktuellen Zinssätzen ist es für die Stromkunden aber eigentlich egal, ob das Konto ein Plus oder ein Minus aufweist.

Direkt nach der Bundestagswahl letztes Jahr wurde die Erhöhung der EEG-Umlage angekündigt. Zuweit wurde erhöht, wie man heute weiß, denn per Ende Mai 2014 wurden fast 1,7 Mrd. Euro zuviel eingesammelt. Im vergangen Monat ist dieser Diamanthaufen leicht zurück gegangen, wie auf dem aktuellen Kontoauszug ersichtlich ist, zeigt aber immer noch mehr als 1 Mrd. Euro.

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