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Dezentrale Netzsteuerrung sicherer als zentrale Strukturen

Scinexx hat einen sehr interessanten Beitrag der Max-Planck-Gesellschaft veröffentlicht. Die Kernaussagen können mit Sicherheit bestätigt werden: Zentrale Strukturen sind Anfällig Dezentrale Intelligenz reguliert sich selbst und ist damit stabiler Eine Kontrollinstanz beim Energieversorger ist unnötig. Die Frage ist allerdings, warum gerade der Parameter Netzfrequenz verwendet wurde, welcher nur wenig mit den Schwierigkeiten im Netzbetrieb zu tun hat.

[Presse] Grünstromwerk zeigt, wie Sigmar Gabriels Forderungen umgesetzt und die Erneuerbaren aus der Abhängigkeit des EEGs geführt werden

Hamburg, 30. Januar 2014. Die Leitthemen der EEG-Reform sind richtig gesetzt. Die Energiekosten für Verbraucher müssen gesenkt, Versorgungssicherheit muss gewährleistet werden. Die erneuerbaren Energien müssen sukzessive aus der Abhängigkeit staatlicher Subventionen geführt werden. Eine Vereinfachung des EEG ist ebenso notwendig wie eine stärkere Forcierung der Direktvermarktung. Modelle dazu gibt es längst.

Der Ruf nach neuen Vergütungsformen als Konferenzergebniss.

In den letzten Wochen hat nicht nur die Husum Wind stattgefunden, sondern auch der Kongress der Erneuerbaren Energie Regionen. Ein Ergebnis fasst der 0-Strom-Blog gut zusammen: Die German Energiewende braucht neue Vergütungsformen. Klassisch ist das Wirtschaftsmodell vom Großproduzenten über Verteilnetze zum Verbraucher geführt worden. Ein Modell, welches aber nicht mehr zeitgemäß ist, wenn man eine dezentrale Erzeugung …

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