Die Bayern-Formel: 2-X

Im Umweltmagazin Unkraut des BR nimmt sich Sebastian Kraft dem Thema Stromtrassen in Bayern an.  Es geht darum, wie viele neue Trassen in den Freistaat laufen sollen. Der Plan der Bundesregierung sieht den Bau von zwei Leitungen vor, eine geht von Norddeutschland nach Bayern, die andere Leitung geht von Ost-Deutschland. Ziel ist es die Stromversorgung des Bundeslandes auch nach dem Jahre 2022 zu sichern.

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Energiespiel: Wenn Du nicht eingreifst, gehen die Lichter aus!

Im Auftrag des Bayerischem Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie wurde das  Energiespiel veröffentlicht, bei dem die Energiewende im Freistaat nachgespielt werden kann. Ausgehend vom Jahre 2013 sollen die Schritte geplant, erforscht, realisiert werden, die notwendig sind eine stabile Energieversorgung auch nach dem Jahre 2022 zu realisieren, wenn die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen und die ersten Photovoltaik Freiflächenanlagen nur noch ehrenamtlich weiter betrieben werden können.

Für das Energiespiel Bayern hat das Entwicklerteam die komplexe Strom­wirt­schaft spielgerecht vereinfacht. Dabei standen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) und die gemein­nützige Gesellschaft für Kommunikations- und Kooperations­forschung Dialogik beratend zur Seite. (Quelle)

Ich schaffe die Energiewende!

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Trassenbau: Gleichstrom für Braunkohle

Bei den Blog-Kollegen von Energiezukunft.eu berichtet Dr. Peter Ahmels, Leiter des Forums Netzintegration Erneuerbare Energien der Deutschen Umwelthilfe, über den wissenschaftlichen Austausch der Netzausbaupläne rund um den Korridor D (Youtube).

Wird hier viel Geld für den Transport von Braunkohle ausgegeben? Braucht der Windstrom aus dem Osten allein bereits die Gleichstromleitungen (HGÜ) nach Bayern?

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Bundestag: Bayern muss Import von Strom akzeptieren

Bild: Cornelia Menichelli / pixelio.de

(Bild: Cornelia Menichelli  / pixelio.de)

Wirtschaft und Energie/Antwort – 25.04.2014

Berlin: (hib/HLE) Bayern muss die Einfuhr von Strom aus anderen Bundesländern akzeptieren, auch wenn dieser Strom aus Kohle gewonnen wurde.

„Ein Verzicht auf Stromimporte nach Bayern wäre nicht mit den gegebenen rechtlichen und energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen vereinbar und stünde insbesondere den allen Verbrauchern zugute kommenden Zielen der Intensivierung des Wettbewerbs im Stromhandel sowie der Integration der erneuerbaren Energien entgegen“,

schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/1177) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/804). Eine Eigenversorgung Bayerns sei „weder realistisch noch anzustreben“.

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Länderfinanzausgleich und die EEG-Umlage

Vor einigen Tagen hatten die Bundesländer Hessen und Bayern eine Verfassungsklage gegen den Länderfinanzausgleich eingereicht. Da es nur noch 3 Länder gibt, die als Geberländer tituliert werden können, liegt der Verdacht nahe, dass dieser föderale Mechanismus etwas in die Jahre gekommen ist. Einen etwas anderen Eindruck gewinnt man, wenn man die Geber und Nehmer der EEG-Umlage anschaut. Dies hat der Nordrhein-Westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin getan, wie man einem Beitrag von Milk the Sun entnehmen kann.

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