Kleines Arealnetz macht Big Data 1

Kleines Arealnetz macht Big Data

Die Bundesnetzagentur bezeichnet als Arealnetz:

Nach § 110 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) sind Verteilernetze unter dort bestimmten Voraussetzungen auf Antrag als geschlossene Verteilernetze einzustufen. Abzugrenzen sind geschlossene Verteilernetze allerdings insbesondere von Kundenanlagen gemäß § 3 Nummer 24a EnWG und Kundenanlagen zur betrieblichen Eigenversorgunggemäß § 3 Nummer 24b EnWG. Früher wurden diese Verteilernetze oft gemeinsam als „Objektnetze“ bzw. „Arealnetze“ bezeichnet. Auf geschlossene Verteilernetze finden bestimmte Regelungen keine Anwendung.  (Quelle: BNetzA)

Etwas von Amtsdeutsch befreit könnte man von einer Insel im Strommeer sprechen, die gegenüber dem restlichen Stromnetz als ein großer Verbraucher oder Erzeuger (oder beides) auftritt. Theoretisch ist bereits ein Haus ein kleines Arealnetz, wenn auch nicht im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes.

Das Zusammenspiel der einzelnen Verbraucher und Erzeuger innerhalb des Areanetzes entscheiden über die Wirtschaftlichkeit des Systems. Eine Aufgabe, bei der es sehr schnell um die Verarbeitung von Energiedaten geht.

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