Eine Welt, in der erneuerbare Energien für jeden auch ohne eigene Solaranlage auf dem Dach möglich sind, ist die Vision des Corrently Gründers Thorsten Zoerner und Mitbegründer Manuel Utz. Das bereits seit zwei Jahren auf dem Markt angebotene Produkt Corrently ermöglicht den anteiligen Erwerb regenerativer Energieanlagen und bietet Nutzern von 100 Prozent STROMDAO Ökostrom einen interessanten Energiebonus. Wer seinen Strom besonders grün und zukunftsfähig bezieht, kann seinen Bonus direkt auf dem Marktplatz einlösen, um eigene Anteile der Anlagen zu erwerben.

Durch die Stromeinspeisung lässt sich die eigene Stromrechnung deutlich reduzieren, sodass grüner Strom zunehmend günstiger wird. Mithilfe der Blockchain-Technologie funktionieren der Übergang sowie die Eigentumsverteilung rasend schnell und sind online für jeden einsehbar. Der Wunsch des Gründers Thorsten Zoerner ist es somit, dass der Nutzer durch den eigenen Strombezug schrittweise zum Eigentümer wird. Das langfristige Ziel dieser Umstellung ist die Dezentralisierung des Strommarktes, um dem Stromkunden maximale Transparenz bieten zu können. Durch die Blockchain-Technologie wird der Konsument unmittelbar zum Prosumer, wodurch die Gutschriften des eigenen Verbrauchs sofort und in Echtzeit nutzbar werden.

Auch Rebekka Hadeler ist seit diesem Jahr Teil des Erfolgskonzeptes und treibt die Revolution der Energiebranche voran. Laut ihr sind es die kleinen Veränderungen, die zu großen Wirkungen führen und den Antrieb visionärer Initiativen darstellen. Durch die Kooperation mit kleinen Stadtwerken möchte die STROMDAO den dazu erforderlichen Anstoß setzen und auf einen zuverlässigen Handelspartner vertrauen.

Auch die Stadtwerke profitieren von dieser Zusammenarbeit und sind der lokalen Konkurrenz im Bereich des grünen Stroms weit voraus. Einer erfolgreichen Projektierungsphase und deren Umsetzung steht somit nichts mehr im Weg, um den Beginn einer wirkungsvollen Revolution im Bereich der erneuerbaren Energien zu sorgen. Umso schneller sich das Corrently Netz in den kommenden Jahren entwickelt, desto effizienter lässt sich die Vision des Gründers Thorsten Zoerner in die Tat umsetzen.