Plus 1 … – Montage im Energieuniversum

+1 Jahr, ok das war bereits letzte Woche.

Für viele hat am heutigen Montag das Arbeitsjahr wieder begonnen. Die Agenturen, Parteien, Verbände laufen wieder auf Hochtouren um Meldungen  auch über Strom, die Energiewende und den Rest zu verbreiten. Eigentlich wollte ich hier im Blog schon eine ganze Zeit eine 2013 Vorschau machen, die etwas ausführlicher ist, als die 4 Zeilen, die ich im Dezember darüber geschrieben hatte. Ich lasse es, politisch sollte man die Kommunen in diesem Jahr beobachten, denn im Bund wird sich nichts ergeben, es sind ja Wahlen.  „Plus 1 … – Montage im Energieuniversum“ weiterlesen

Wir bauen uns ein Lastprofil…

Plan - Lastprofil H0
Plan – Lastprofil H0

Lastprofile waren hier bei blog.stromhaltig schon häufiger ein Thema, deshalb soll es in diesem Beitrag auch nicht mehr um Details gehen oder eine generelle Kritik gehen, vielmehr um ein Verfahren ein persönliches Lastprofil zu erzeugen. Als Beispiel wird mein eigenes Profil dienen, welches auf Basis der Verbrauchsdaten von 2012 erstellt worden ist. Das Ergebnis zeigt, wie wenig Standard mein Haushalt ist. Es zeigt aber auch, wie individuell die Planung für eine Eigenstrom Versorgung oder Speicherung sein muss.

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Buchvorstellung: Dezentrale Energiewende von Jürgen Eiselt

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Chancen und Herausforderungen lautet der Untertitel des Buches von Jürgen Eiselt, das im August 2012 im Springer Verlag erschienen ist. Das Werk richtet sich vor allem an diejenige, die unruhig in den Startlöchern des Eigenheims sitzen und warten, dass die Energiewende auch bei ihnen vorbei kommt. Auf 153 Seiten geht Eiselt kritisch mit der Politik und der Macht einer Zentralwirtschaft ins Gericht. Nicht ohne den Leser vorher ausführlich mit Hintergrundwissen versorgt zu haben. Wussten Sie zum Beispiel, dass die erste Energiekrise bereits im römischen Reich war? Energie ist die Kraft, die Veränderungen vorantreibt und die Dominanz der Industrienationen überhaupt erst enstehen lassen konnte. Energie ist Macht. Ich hoffe, dass ich dem Autor kein Unrecht tue, wenn ich behaupte, dass zwischen vielen der geschilderten Herausforderungen der Energiewende eine Umverteilung im Machtgefüge gefordert wird. Technisch ist dieses Buch auch und erfüllt so auch das Versprechen dezentral und damit mittelbar zu werden. Wer umsetzt, was im Buch vorgeschlagen wird, der kennt niemanden mehr, der "Da Oben" etwas bestimmt.

Energieblogs auf dem Ebook-Reader – Ein Calibre Recipe

Mittels Calibre Recipe kommen Energieblogs aufs Kindle
Mittels Calibre Recipe kommen Energieblogs aufs Kindle

Es soll mit Sicherheit keine Konkurrenz zu den Energiefacetten sein, die nächsten Montag (7.1.13) in einer neuen Auflage erscheinen, auch nicht zum Cockpit Stromwirtschaft. Wer einen Ebook-Reader sein Eigen nennt, der kennt den Wunsch bei den Nachrichten aus dem Netz ein ähnliches Erlebnis zu haben, wie es bei traditionellen, gedruckten Medien der Fall ist. Calibre ist eine Software zur Verwaltung von Ebooks, aber auch zum Erstellen von Aggregationen aus verschiedenen Nachrichtenquellen.  Mitgeliefert wird eine große Anzahl von sogenannten Recipes, die den RSS-Feed verschiedener Webseiten abgreifen können, den Inhalt herunterladen und anschließend ein Ebook erstellen. Per Zeitsteuerung kann man so seine ganz persönliche Zeitung täglich oder wöchentlich erstellen. Eine Zusammenstellung dessen, was ich lese habe ich als Energie Blogs Recipe zum Download bereitgestellt. Darin enthalten ist neben meinem Blog die bekanntesten Energieblogs, ein Überblick über die Nachrichten sowie ausgesuchte Themen aus Foren.

 

 

Energiemix zur Jahreswende – Minimum 17% Strom aus Sonne und Wind

Prozentueller Anteil des durch Wind und Sonne gedeckten Verbrauchs
Prozentueller Anteil des durch Wind und Sonne gedeckten Verbrauchs

Der 31.12.2012 ist zwar von Seiten des PV-Stroms nicht gerade der Spitzentag in Deutschland, was die PV-Einspeiszung angeht, dafür weht aber etwas Wind. Da Silvester ein sehr Interessanter Tag hinsichtlich des Stromverbauchs ist, habe ich mir die Bedarfsdeckung einmal näher angeschaut. Mit dem Ergebnis, das minimal 17% des Strombedarfs der Privathaushalte heute aus Sonnen- oder Windkraft gedeckt werden kann. In Spitzenzeiten sogar 81%.

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