Strom aus dem eigenen Kraftwerk. Ein Auslaufmodell?

Eigen-Kraftwerk
Eigen-(Industrie-)Kraftwerk

Bereits vor einigen Tagen wurde hier im Blog angekündigt, dass parallel zu den „normalen“ Beiträgen eine Artikelserie zum Thema Eigenstrom entstehen soll. Was sich genau dahinter verbirgt, und wohin meine Ideen gehen, wird in späteren Beiträgen zu lesen sein. Da der Fokus auf den privaten Haushalt liegt, ist der erste Beitrag einem bestimmten Kraftwerkstypus gewidmet, der scheinbar gerade zum Auslaufmodell wird: Kraftwerke der produzierenden Unternehmen (Industriekraftwerke). Ist ein natürliches Ende des Lebenszyklus erreicht?

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Nutze den Tag für die Stromsparinitiative und einen kollektivem Spar-Wettbewerb

Carpe Diem Fuentum Electricum
Carpe Diem Fuentum Electricum
Carpe Diem Fuentum Electricum

Bereits gestern hatte Energynet  über zwei zeitlich sehr gut zusammenpassende Meldungen berichtet. Bei Utopia läuft ein Wettbewerb, bei dem es darum geht 1/4 oder 1000 kWh im Jahr weniger an Strom zu verbrauchen. Parallel gehen irgendwie die Seitenaufrufe von meinen Stromspartipps hoch. Zweitens hat das Umweltministerium seine Stromsparinitiative gestartet.Offizieller Start des Portals war heute. Vielleicht gelingt es mit dieser Initiative die -20% bis 2020 zu erreichen.

Aufmerksamkeitsverlauf: Altmaier, Strompreis, Energiewende, Klimawandel

Aufmerksamkeitsverlauf der letzten 60 Tage
Aufmerksamkeitsverlauf der letzten 60 Tage
Aufmerksamkeitsverlauf der letzten 60 Tage

Wer in den letzten Tagen einen Blick auf das Nachrichtencockpit „Stromwirtschaft und Nachhaltigkeit“ von Stromhaltig geworfen hat, dem ist vielleicht der neue Tabulator „Öffentliche Aufmerksamkeit“ aufgefallen. Dort werden zwei Grafiken angeboten, die eine nominale Verteilung von Themen der letzten 60 Tage darstellt. Aktuell werden die Nennungen unseres Umweltministers, der Energiewende, der Strompreisdebatte und des Klimawandels ausgewertet. Eine zweite Grafik zeigt die Verteilung über verschiedene Energieträger. Berücksichtigt werden generell Blogposts, Medienmeldungen, Tweets und Facebook, wobei aktuell eine Filterung irrelevanten Meldungen erfolgt.

Uni Heidelberg und der Ökostrom.

Das man sich Ökostrom auch leisten muss, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Heidelberg. Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe, vom Fall einer Studentenbewegung, die sich für die Verwendung von Ökostrom an der Hochschule einsetzt. Eine neue Ausschreibung für den Stromanbieter ist fällig in deren Zuge die Bedingungen festgeschrieben werden. Da die Infrastrukturkosten aber bereits 1998 eingefroren wurden, kann man sich nichts leisten, was mehr Geld kostet. Sparen ist angesagt und so lautet auch die Überschrift der Zeitung: Stromsparen ist keine Kernaufgabe einer Universität. Sieht man von Energieberatern ab, dann frage ich mich, wer spart Strom und nennt es seine Kernaufgabe?

 

Krisen PR: Strompreiserhöhung. – Sind die Medien schuld am Preisantieg?

Argumente für Strompreiserhöhung
Argumente für Strompreiserhöhung
Argumente für Strompreiserhöhung

Man stelle sich vor, dass man bei einer Werbeagentur sitzt und für den Kunden (Stomanbieter) einen Brief entwerfen soll, wo man diesen über steigende Strompreise informiert. Wie gut, wenn man in dieser Situation auf die PR und Lobby-Arbeit der Kollegen zurückgreifen kann – und vor allem auf die Rolle der Medien in diesem Falle verlass ist. Schnell ist die gestiegene EEG Umlage im Schreiben verarbeitet und dient als alleinige Rechtfertigung. Doch die Preise sollen noch weiter steigen…

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