Schaltet man eine herkömmliche Energiesparlampe ein, so wird diese zunächst vorgewärmt, weshalb es etwas dauert, bis die Helligkeit voll verfügbar ist. Etwas schneller geht es mit Warmstart Leutchmittel, bei denen durch ein in die Energiesparlampe eingebautes Teil sofort die Helligkeit erzeugt werden kann. Diese Warmstarter sind leider etwas teurer, lohnen sich aber, wenn man über einen Einsatz im Treppenhaus, bei Bewegungsmeldern (Garage) oder anderen Plätzen mit häufigen kurzen Schaltenzyklen.

Der Mehrpreis rentiert sich über die Gesamtlaufzeit, da der Verschleiß geringer – und somit die Lebensdauer länger ist.

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Bei LED-Leuchtmittel braucht man diese Unterscheidung übrigens nicht vorzunehmen.

Das Handelsblatt veröffentlichte heute den Zusammenhang, dass das Sparen von Strom im Inland nur den Export fördert…

So führt ein dauerhaftes Stromsparen deutscher Privathaushalte langfristig zu niedrigeren Erzeugungskapazitäten. Denn bei sinkenden Großhandelspreisen im In- und Ausland scheiden teure Kraftwerke langfristig aus dem Markt aus.
via Klima-Orakel: Hilft Stromsparen der Umwelt oder dem Stromexport? – Energie + Umwelt – Technologie – Handelsblatt.

Aus Sicht der Nachhaltigkeit ist dies natürlich etwas kurz gefasst. Wird auch in den anderen Ländern gespart, so kommt es insgesamt zu einer Marktveränderung.

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Egal ob Geschirrspüler oder Waschmaschine, generell sollten diese Geräte immer voll beladen werden, denn die Energiemenge die benötigt wird, um das Wasser zu erwärmen, ist nahezu gleich. Auch rechnen sich Neugeräte recht schnell, die im Schnitt rund 30% weniger Strom verbrauchen, als ein Gerät von vor 10 Jahren. Bedenkt man, dass ein Spülgang rund 50 Cent kostet, ist die Investition in ein Neugerät somit nach etwas mehr als einem Jahr rentabel.

Die Adventszeit ist zumindest in unseren Breiten die dunkelste Zeit des Jahres. Kein Wunder, dass viele Haushalte in der Weihnachtszeit beleuchtet sind. Doch egal ob innen oder im Freien, die Beleuchtung verbraucht Strom.

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Um der Beleuchtung grenzen zu geben, lohnt es sich ein paar Euro in eine Zeitschaltuhr zu investieren.

Effizienzlabel der EU
Effizienzlabel der EU

Etwas sperrig klingt der Name der Verordnung, die heute aktiv geworden ist: „Energieverbrauchskennzeichnung„. Gemeint ist eine Kennzeichnungspflicht die ab dem 30. November für alle neu verkauften Kühl- und Gefrierschränke gilt. Wirklich neu ist die Einführung der Klasse „A+++“ welche nicht nur eine besonders gute Kreditwürdigkeit bei Ratingagenturen bedeutet, sondern auch einen sehr niedrigen Stromverbrauch der Geräte. Im Gegensatz zur bereits vorhandenen Klassifikation als „A“ Gerät, verbrauchen die „A+++“ Geräte noch einmal 60% weniger Strom.

Weitere Informationen:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena): Energieverbrauchskennzeichnung.