Eworld2019 trifft Tennet – Das 1 Mrd. Euro Debakel

Ganz ehrlich, ich hatte sie tatsächlich in den ersten Wochen des Jahres vermisst, die jährliche Milliarden Euro Meldung des Übertragungsnetzbetreibers Tennet zu den Kosten des Netzbetriebs. Jetzt, kurz vor der wichtigsten Fachmesse Eworld ist sie endlich durch die Ticker gegangen. Doch wer soll diese Meldung lesen oder sogar ernstnehmen?

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Versorgungssicherheit trotz Kohlestrom

Gerade in den Wintermonaten steigt der Stromverbrauch an, da ein Teil des Stroms für Heizungen benötigt wird. Kohle war einst das Mittel der Wahl, um nicht nur im heimischen Ofen für Wärme zu sorgen, sondern auch in Kraftwerken zunächst für Strom und dann für den Antrieb von Wärmepumpen und Stromheizungen zu sorgen. Doch an einem Tag, an dem 30 Anlagen ausgefallen sind, merkt man wie veraltet diese Technik ist und längst keine Sicherheit mehr bietet.

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Draußen ist es kalt und ungemütlich: Die Heizungen werden aufgedreht.

Draußen ist es kalt und dunkel: es ist Winter. Die Winterzeit bringt jedoch nicht nur Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände, sondern vor allem einen hohen Energie- und Stromverbrauch.

Allein die Heizung beansprucht 70 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt. Das macht sich nicht nur im Geldbeutel bemerkbar: die großen Mengen an Kohlendioxid schaden zudem der Umwelt.

Gar nicht Heizen ist keine Lösung – richtig Heizen hingegen schon!
Die Infografik von Hausfrage deckt auf, wie durch richtiges Heizen die ideale Wohlfühltemperatur erreicht wird. Wer bewusst heizt und lüftet, kann seinen Energieverbrauch reduzieren und schafft gleichzeitig ein angenehmes Rauklima für mehr Wohlbefinden.
Um die Nebenkosten weiter zu senken, hilft ein prüfender Blick auf den Stromtarif. Doch wer nicht schon wieder unterschiedlichste Anbieter miteinander vergleichen möchte, für den gibt es eine Alternative. Mit Corrently kann jeder Stück für Stück zum Selbstversorger werden – und zwar ganz ohne Solarpaneele auf dem Dach.

Peer2Peer Strom vom Nachbarn – der Freund der Kohlestromer

Kohleausstieg war gestern, immer mehr Betreiber von Smog-Schleudern ist aufgefallen, dass Peer2Peer Stromhandel. Nachbarschaftsstrom aus PV-Anlagen oder BHKWs genau ihr Ding ist. Grund ist eine erfolgreiche Positionierung des sogenannten Energy-Only-Marktes (man zahlt für Kilo-Watt-Stunden in 15 Minuten Intervallen) in vielen Projekten.  Gelungene Lobby-Arbeit, die man erkennt, werade gerade beim Punkt der Digitalisierung die scheinbar große Errungenschaft der dezentralen Stromerzeugung zunehmend eine Leistung an Wert verliert. Richtig ist, Peer2Peer Strom aus Sonne oder Grünstrom im Direkthandel ist der Tod der Energiewende.

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