[Presse] Grundgrün etabliert mit „Co-Branding“ neues Geschäftsmodell

Der Berliner Energiedienstleister startet gemeinsam mit
Erzeugungspartnern den Vertrieb regionaler Strommarken

Berlin –  Eine eigene Strommarke aufzulegen oder sogar als vollwertiger Ökostromanbieter anzutreten, ist seit dem 01. September 2014 einfach und kostengünstig möglich: im Co-Branding mit der Grundgrün Energie GmbH.

Mit dem partnerschaftlichen Vertrieb zweier Strommarken führt der Berliner Direktvermarkter und Energiedienstleister eine im Energiemarkt neue Form der Kooperation ein: Zukünftig können Erzeuger von erneuerbarer Energie ihre eigene regionale Ökostrommarke  anbieten. Grundgrün übernimmt die komplette Abwicklung, bietet neben einer höchst kosteneffizienten Kundenbetreuung die teilweise oder vollständige Energielieferung und trägt dabei alle Risiken und rechtlichen Auflagen.

„[Presse] Grundgrün etabliert mit „Co-Branding“ neues Geschäftsmodell“ weiterlesen

Energiespiel: Wenn Du nicht eingreifst, gehen die Lichter aus!

Im Auftrag des Bayerischem Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie wurde das  Energiespiel veröffentlicht, bei dem die Energiewende im Freistaat nachgespielt werden kann. Ausgehend vom Jahre 2013 sollen die Schritte geplant, erforscht, realisiert werden, die notwendig sind eine stabile Energieversorgung auch nach dem Jahre 2022 zu realisieren, wenn die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen und die ersten Photovoltaik Freiflächenanlagen nur noch ehrenamtlich weiter betrieben werden können.

Für das Energiespiel Bayern hat das Entwicklerteam die komplexe Strom­wirt­schaft spielgerecht vereinfacht. Dabei standen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) und die gemein­nützige Gesellschaft für Kommunikations- und Kooperations­forschung Dialogik beratend zur Seite. (Quelle)

Ich schaffe die Energiewende!

„Energiespiel: Wenn Du nicht eingreifst, gehen die Lichter aus!“ weiterlesen

Option nicht verfügbar – bis es knallt

Wenn jetzt im Sommer ein Ort oder Stadtteil plötzlich ohne Strom ist, dann könnte eine Ursache eine zu hohe Wirkleistungseinspeisung im Verteilnetz sein. Stromerzeugungseinrichtungen im Niederspannungsnetz erzeugen zu viel Strom, der im gleichen Netz nicht abgenommen wird. Die schlimmste Folge ist ein lauter Knall – und der Transformator an der Schnittstelle steigt mit einer Überlastung aus.

Damit dies nicht passiert gibt es Fernwirktechnik in Gestalt der Rundsteuersignale, die dem Netzbetreiber erlauben, die angeschlossenen Geräte etwas zu tun. Zum Beispiel die Einspeisung von PV-Anlagen auszusetzen, bis das Netz wieder in der Lage ist die Wirkleistung aufzunehmen.

Viele Probleme leiten sich daraus ab. Wie wird dann vergütet? Wer haftet? Wer kontrolliert? – Haben wir in Deutschland es wirklich nötig, aktiv Energie zu vernichten? Wieso nicht die Stromkunden direkt profitieren lassen?

„Option nicht verfügbar – bis es knallt“ weiterlesen

Meilenstein beim Smart Energy Management System „GrünstromIndex“ erreicht.

Am 18.05.2014 um 17:23 Uhr war es soweit, etwas über 8 Monate nach dem Start im September 2013 konnten erstmalig mehr als 100.000 Abrufe des GrünstromIndex innerhalb von 24 Stunden verzeichnet werden.

Der Grünstromindex (GSI) ist ein von blog.stromhaltig entwickeltes Verfahren zur Ermittlung von relativer Verfügbarkeit des Stroms aus Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik, wie sie dezentral in den Verteilnetzen vorhanden ist.  Durch Integration bei integrierten Systemen (Android, Embedded OS), Energiemanagement (Eaton), Homemanagement (IP-Symcon) und anderen verbreiteten Standards liegt der GrünstromIndex heute in seiner Verbreitung weit vor anderen Projekten.

„Meilenstein beim Smart Energy Management System „GrünstromIndex“ erreicht.“ weiterlesen

Strom zu Gas Anlage für den Regelenergiemarkt

„Speichertechnologien zu entwickeln, ist eine der wichtigsten Herausforderungen für die Energiewende, wenn die Integration von Wind- und Solarstrom gelingen soll. Die beteiligten Unternehmen leisten mit ihrer innovativen Anlage einen wichtigen Beitrag“, erklärte der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir anlässlich der Inbetriebnahme der Strom zu Gas-Demonstrationsanlage auf dem Gelände der Frankfurter Mainova AG.

Am Mittwoch dieser Woche nach die erste Power-To-Gas Anlage ihren Regelbetrieb auf, wie die Betreibergruppe Thüga in einer Pressemitteilung mitteilt. Bis Ende 2016 läuft zunächst eine Forschungsphase, der Anlage, deren Geschäftsmodell zunächst einmal darin besteht durch Stromverbrauchen Geld zu verdienen.

„Strom zu Gas Anlage für den Regelenergiemarkt“ weiterlesen