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Neues Strommarkt-Design verzögert sich scheinbar

Im Juni hätte eigentlich das Weißbuch zum Strommarkt 2.0 erscheinen sollen. In einem Weißbuch werden die konkreten Maßnahmen angesprochen, die in der bestehenden Gesetzgebung geändert werden müssen. Nach mehr als 500 Einreichungen in der öffentlichen Konsultation zum Grünbuch war das zuständige Bundesministerium für Wirtschaft und Energie scheinbar etwas überfordert.  Auf den entsprechenden Seiten des Ministeriums …

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Zuviel für Strom bezahlt?

„Deutschlands Stromkunden zahlen jedes Jahr viele Millionen Euro zu viel, weil Unternehmen von Netzkosten befreit werden, obwohl die damit verbundenen Hoffnungen auf eine Stabilisierung des Stromnetzes gar nicht in Erfüllung gehen. Zu dem Fazit kommt ein unter Verschluss gehaltener Bericht der Bundesnetzagentur an das Bundeswirtschaftsministerium.“ (Quelle: FAZ Ausgabe vom 30.06.2015) Im Hinblick auf ein neues …

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Strom andersherum denken

In den letzten Jahren ist ein Trend ungebrochen: Die elektrische Arbeit, die in Kilo-Watt-Stunden auf der Stromrechnung auftaucht verliert zunehmend an Wert. Der Erzeugung von Strom kann kein Geldbetrag gegenübergestellt werden, der als Entschädigung für eine geleistete Arbeit dient. Die Entwicklung des Strompreises an den Börsen zeigt es eigentlich ganz deutlich. Angeheizt von zunehmenden Überkapazitäten, …

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Blick in das Jahr 2005: 30 Mrd. € für Atomausstieg in riskante Aktivitäten verjockelt.

Im 15. Jahr nach dem Atomausstieg sind die Kosten noch immer nicht in trockenen Tücher. Zum Glück vergisst das Internet nicht:  „Von den rund 30 Milliarden Euro, die nach den Bestimmungen des deutschen Atomgesetzes in den vergangenen Jahren gebunkert wurden, seien ein Großteil in „riskante Aktivitäten“ investiert worden. Zwischen 1998 und 2001, kritisiert auch der …

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In den kommenden Jahren verdienen vor allem Großunternehmen an der EEG-Umlage

Vattenfall und EnBW haben es bereits geschafft, E.ON und RWE folgen auf Sichtweite. Das Rennen um den Offshore-Wind ist auch zwei Jahre nach der Einführung einer Offshore-Haftungsumlage im vollen Gange. Können Kleinerzeuger eigentlich keine Rendite aus Wind- und Sonnenstrom ziehen, so warten auf Großkonzerne eine garantierte Geldquelle für 195€/MWh – Bereits 110 MW haben die …

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