Warum ist Strom bei Stromhaltig sauberer als bei anderen Stromanbietern? 1

Warum ist Strom bei Stromhaltig sauberer als bei anderen Stromanbietern?

Die meisten privaten Stromkunden haben heute einen Ökostromtarif. Damit sind sie die Bürger die größte Abnehmergruppe für klimaneutralen Strom.  Ökostrom, das bedeutet für den Stromanbieter, dass er bei Erzeugungsanlagen für seinen Kunden Strom einkauft, die „Erneuerbare Energiequellen“  nutzen. Dies sind Windkraft, Sonnenenergie, Biomasse und natürlich Wasserkraft.

Ökostrom bedeutet allerdings nur, dass nach einem Standardlastprofil der Strom „grüner“ und sauberer ist, da macht Stromhaltig den Unterschied.  Aus 100% Ökostrom wird bei Stromhaltig 100% Ökostrom inklusive Prämie für nachhaltigen Stromverbrauch (=Grünstrom).

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Stromkosten sparen mit EEG Erstattung

Strompreis: Ab 1.1.2018 in dynamischen Tarifen bis zu 6,792 Cent EEG sparen

Das neue Jahr bringt den Stromkunden in Deutschland nicht nur eine neue EEG-Umlage in Höhe von 6,792 Cent/KWh, sondern auch im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit diese bis zu 100% erstattet zu bekommen.

Energieversorger, die auf die digitale Infrastruktur der STROMDAO setzen (wie natürlich auch Stromhaltig), bekommen zum Jahreswechsel die notwendigen Prozesse, die bisherige Praxis der doppelten Abrechnung der Stromkosten für Sonnen- und Windstrom zu verhindern. Durch eine im Hintergrund durchgeführte Zählerstandsgangmessung können die tatsächlichen Erzeugungsquellen automatisiert zugeordnet werden.

Für die Stromkunden bedeutet dies ein deutlich günstigerer Arbeitspreis – für den Stromanbieter eine Flexibilisierung der Beschaffung. Stromhaltig verspricht sich mit der Einführung dieses Tarifes den Anteil von EEG-Geförderter Erzeugung von bislang 45,3% deutlich zu erhöhen.

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StromPager: So wird zukünftig unliebsamen Stromkunden per Fernsteuerung das Licht ausgeknipst 2

StromPager: So wird zukünftig unliebsamen Stromkunden per Fernsteuerung das Licht ausgeknipst

Es ist das Horrorszenario, welches im Buch Blackout von Marc Elsberg beschrieben wird.  Per Fernsteuerung wird den Stromkunden die Versorgung mit elektrischer Energie geklaut. Den Netzbetreibern hatte man vorher vielleicht eine kleine Komponente im Zählerschrank schmackhaft gemacht, die in den Fachmedien mit Sätzen wie „StromPager reduzieren Kosten der Energienetzbetreiber und erhöhen Verbrauchersicherheit“ redaktionell beworben wurde.

„Gemeinsam mit dem Stromnetz Berlin, dem Mobilfunknetzbetreiber e*Message W.I.S. Deutschland GmbH und der Bosch Software Innovations GmbH entwickelte IK Electronik eine funkbasierte Steuerungstechnologie: Den StromPager.“

IK Electronik ist Träger des „Großen Preis des Mittelstandes“ im Jahre 2014

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Hausgeräte: So tricksen Hersteller bei den Verbrauchswerten 3

Hausgeräte: So tricksen Hersteller bei den Verbrauchswerten

Die Methoden sind sehr ähnlich, derer, die wir bereits vom Abgasskandal bei Volkswagen kennen. Angaben über den Verbrauch werden geschönt, damit der Kunde sich eher für ein bestimmtes Produkt entscheidet. Egal ob Auto, Staubsauger oder Waschmaschine, es ist der Diebstahl von Geld, denn stimmen die Angaben nicht, so sind auch die Betriebskosten höher, als man eigentlich vor dem Kauf angenommen hat. Der SWR hat in der vergangenen Woche unter dem Titel „Energielabel – Tricksereien beim Stromverbrauch – MARKTCHECK deckt auf“ eine ganze Reihe von Täuschungen benannt, welche allerdings wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges sind. Benzinverbrauch oder Energieverbrauch – der Kunde wird getäuscht.

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Flexibilität von Atomkraftwerken 4

Flexibilität von Atomkraftwerken

Keine Angst, bei diesem Beitrag wird keiner zum Strahlemann. Aber blog.stromhaltig möchte der Frage nachgehen, wie flexibel sind eigentlich Kernkraftwerke bei ihrer Erzeugung. Wir wissen, dass Nachtspeicherheizungen eingeführt wurden, weil man in der Blüte des Atomzeitalters in den Nachtstunden nicht wusste, wie man den überschüssigen Strom loswerden soll. Viele Pumpspeicher wurden gebaut und der Begriff der Grundlast überhaupt erst erfunden. Eine Beobachtung bei den Daten des E.ON Atommeilers im Niedersächsischen Grohnde im August, spornte an, der Frage nach Flexibilität von Atomkraftwerken noch einmal zu betrachten.

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