Stromkosten in Deutschland

Stromkosten Nord-Deutschland - Stand 15.01.2018

„Von Schleswig-Hollstein erstreckt sich eine Hochpreiszone in Richtung Süd-Osten bis ins nördliche Sachsen.“ – Würde ein Wettermoderator die Stromkosten in Deutschland verkünden würde sein Bericht wohl etwa so lauten.

Im Jahre Januar 2018 zahlen die Stromkunden in Deutschland fast überall den gleichen Preis mit ihrer Stromrechnung. Die Analyse der aktuellen Grundpreise und Arbeitspreise durch blog.stromhaltig, konnte keine  signifikanten Unterschiede ausmachen. Lediglich im Norden zieht sich ein Band gen Osten, welches wie ein Wolkenband aussieht.

In den günstigsten Regionen in Deutschland zahlt man mit einem Stromverbrauch eines 2 Personen Haushalt  etwa 59€ im Monat. Bei den teuersten Gebieten fallen bei gleichem Verbrauch Stromkosten in Höhe von 76,50€ an.

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Discovergy Einsparzähler: Preis und Vorteile

Mit dem so genannten Einsparzähler hat Discovergy, ein Spezialist für Lösungen rund um Smart Metering, eine interessante Lösung zum günstigen Einstieg in die digitale Energiewelt im Angebot. Denn den intelligenten Stromzähler gibt es – unter bestimmten Voraussetzungen – für nur etwas mehr als ein bisheriger Ferraris-Zähler kostet. Möglich macht es die Förderung der BAFA.

Die Vorteile des Einsparzählers liegen auf der Hand: Einerseits wird der Stromverbrauch in Echtzeit visualisiert. Das bedeutet: Wird im Haus die Waschmaschine eingeschaltet, kann deren Energieverbrauch unverzüglich über die Discovergy-App oder das Web-Portal nachvollzogen werden.

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Netzverluste steigen – Stromnetz wird wieder zentralistischer

Stammleser mögen sich an einen Beitrag aus dem Jahre 2013 erinnern, an dem bei blog.stromhaltig darüber berichtete, dass der Erfolg der Energiewende an den Netzverlusten ablesbar ist. Damals hatten sich die Effekte der Boom-Jahre der PV-Branche ausgewirkt, bei denen immer mehr Strom dezentral eingespeist wurde. Strom, der meist in unmittelbarer Nähe verbraucht wird und nicht über weite Strecken transportiert werden muss.

Von einem Wert 5,1% im Jahre 2012 wurden vom Statistischen Bundesamt für die sonnenreichen Quartale des Jahres 2017 Netzverluste von mehr als 6,2% (2. Quartal) und 5,9% (3. Quartal) gemeldet.

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Geräte arbeiten (autark) mit Strompreis

Das SmartHome bietet nicht nur Chancen für die Überwachung  und kann als Waffenschmiede dienen. Nein, das intelligente ZuHause bietet auch einen Gewinn an Komfort und erlaubt es den Heimgeräten ihre Stromrechnung selbst zu bezahlen.  Ist ja wohl auch das Mindeste…

Zynismus beiseite. Stromtarife, die sich an der aktuellen Marktlage oder der Erzeugung anpassen, gibt es mittlerweile einige. Es fehlt nicht an Preissignalen, welche die Smarten-Geräte des vernetzten Eigenheims noch intelligenter machen, da sie dem Besitzer ganz nebenbei eine „fette Beute“ im Geldbeutel bescheren.

Damit all diese smarte Dynamik überhaupt funktioniert, muss autonom ein (Kauf-)Vertrag zwischen Gerät und dem Markt zustande kommen. Die meisten Stromanbieter bieten solche Funktionen heute an. In diesem Beispiel wird die Schnittstelle von STROMDAO verwendet, welche  in abgewandelter Form auch bei den anderen Stromanbietern vorhanden ist.

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Drei Ebenen der Blockchain für die Energiewirtschaft #digiEwende

Auch in Zukunft wird der Strom aus der Steckdose kommen, soweit ist sicher. Die Blockchain Technologie hat aber das Potential im Hintergrund etliche Dinge zu beschleunigen und dynamischer zu gestalten. Macht man allerdings etwas anders wie bisher, dann gibt es immer auch Kritik, weil es eben nicht so ist, wie man es gewohnt ist.

Die Digitalisierung der Energiewende mit Hilfe der Blockchain Technologie begleiten, ist eines der vielen Ziele, die wir bei der StromDAO verfolgen. Am erfolgsversprechendsten scheint, dass man sich die Handlungsfelder ansieht, die aktuell den Punkten Dezentralität, Partizipation und digitalisierten Marktprozessen im Wege steht.

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