2016-12-27 18.00.16

Beitrag bei Der ZEIT

Als Entwickler des GrünStrom-Index wundere ich mich über diesen Beitrag ziemlich. Obwohl den Autobauern, als auch den Stromversorgern bekannt, wird dessen Existenz schlicht ignoriert.

Jedes E-Mobil hat heute eine sogenannte Ladesteuerrung. Diese sorgt dafür, dass nicht immer die gleiche Energie zum Laden verwendet wird. Sind zum Beispiel 8 Stunden (in der Nacht, oder bei der Arbeit) Zeit für das Laden, so kann das Auto selbständig optimieren, wann es die Energiemengen aus dem Netz zieht.

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Blackout-Collage-Technik

In einer Beitragsreihe Ende 2015 haben die Proteus Solutions GbR und blog.stromhaltig potentielle Risiken und ihre Auswirkungen aufgezeigt, die von Smart Homes ausgehen: Steuerung von intelligenten Häusern, die durchaus auch außerhalb ihres Einsatzgebietes eine Gefahr darstellen können. Zusammenfassend wird es riskant, sobald es einem Fremden möglich ist, die Kontrolle zu übernehmen und z.B. Einspeisung oder Lasten im Umfeld von Speichersystemen zu schalten. Ausgehend von den gemachten Beobachtungen beginnt das Jahr 2016 mit der Entwicklung von einigen „Best-Practises“, die Risiken minimieren.

Als Überleitung zu den Best-Practises soll ein konkreter Fall beschrieben werden. Bei der Produktreihe „VARTA element“ war es möglich durch Aufruf einer bestimmten URL die Speichersteuerung zum Laden oder Entladen aufzufordern. Diese Einstellung ist mittlerweile in den Energiespeichersystemen von VARTA Storage überarbeitet und wird aktuell auf die am Markt befindlichen Systeme ausgerollt.

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Vor ein paar Wochen durfte blog.stromhaltig zu Gast sein, bei „Leben mit der Energiewende.tv„. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der dezentrale Netzbetrieb besprochen. Einführend von Tomi Engel, der sein Projekt Babelbee vorstellte – dann vertieft in die Motivation und Hintergründe zum Hybridstrommarkt. Leider war zum Zeitpunkt der Aufnahme die Petition beim Deutschen Bundestag unter dem Titel „Beteiligung der Stromkunden und Transparenz beim Gesetzgebungsverfahren zum Strommarkt 2.0 hinsichtlich Wettbewerb/Regulierung“   noch nicht geöffnet, ansonsten hätte diese bestimmt sehr gut zum Kontext der Sendung gepasst.

 

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Wir schalten ins Stadion…

Die Schlammschlacht um den Strommarkt 2.0 geht in die Schlussrunde, nur noch eine Woche trennen uns vom Abpfiff. Vor fast einem Jahr sind die Mannschaften an den Start gegangen, die Meisterpokale und das Siegergeld zu erobern. Sportlich fair, wird um die Euro-Milliarden der Stromkunden gerungen. Die Unparteiischen der Bundesregierung waren bemüht die tobenden Anhänger  möglichst nicht auf das Spiel Einfluss nehmen zu lassen. Auch die Mannschaften schlossen sich diesem Akt der Fanbetreuung an – erst am vergangenen Samstag demonstrierte die RWE die Gastfreundschaft bei einem Zweitligaspiel um Braunkohle.

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