Prinzip Flixbus – Redispatches via Blockchain

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Das Geschäftsmodell von FlixBus, die Änderungen in der Kraftwerkseinsatzplanung im dt. Strommarkt (Redispatch) und die Blockchain haben mehr gemeinsam als auf den ersten Blick ersichtlich. Denn schlussendlich geht es um das Management von verteilen Flüssen – seien es Menschen oder Elektronen.

Doch von vorn. Bereits Anfang des Jahres hat Thorsten Zörner darüber berichtet, dass die Energy Blockchain der STROMDAO eine echte Handlungsalternativen zum Herunterregeln des Kernkraftwerks Brokdorf für Übertragungsnetzbetreiber wie Tennet gewesen wäre. Bis zu 30.000 E-Autos hätten kostenlos betankt werden können. Doch warum wurde es nicht gemacht?

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Stromhaltig – Ziele 2018

  1. Kundenzufriedenheit von mehr als 99%
  2. 47.000 Neukunden in der Belieferung mit fairem Ökostrom
  3. Regelmäßiger Blick hinter die Kulissen der Stromwirtschaft im Blog (1 Leitartikel je Monat)
  4. Entwicklung von vier neuen Stromprodukten, welche auf die digitale Infrastruktur der STROMDAO aufsetzen

Mission Statement

Stromanbieter sind beliebig geworden. Bei den Vergleichsportalen entscheidet lediglich der Preis als Information und nicht die Eignung des Anbieters für den Kunden. Dies führt langfristig zu einer Erhöhung der Strompreise für alle Stromkunden, denn neue Dienste wie Smart-Meter, Smart-Home, Autostrom oder ähnliche digitale Produkte müssen über Regulierung eingeführt werden.

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Erfindung der Monetarisierung für Netzdienlichkeit

So langsam glaube ich wirklich, dass wir bei der STROMDAO etwas vollständig Neues, Undenkbares, Waghalsiges, Verrücktes erfunden haben: DIE NETZDIENLICHKEIT

Naja, es gibt schon einige Treffer bei Google zu diesem Begriff, allerdings beziehen sich diese auf ganze Gebäude oder auf Vorschläge zu weiteren Bestrafungen von Stromkunden. Eine Belohnung in einem Stromtarif – unvorstellbar…

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Lobby ignoriert lieber – Kommentar zu Emissionsfreie E-Autos gibt es gar nicht

Beitrag bei Der ZEIT

Als Entwickler des GrünStrom-Index wundere ich mich über diesen Beitrag ziemlich. Obwohl den Autobauern, als auch den Stromversorgern bekannt, wird dessen Existenz schlicht ignoriert.

Jedes E-Mobil hat heute eine sogenannte Ladesteuerrung. Diese sorgt dafür, dass nicht immer die gleiche Energie zum Laden verwendet wird. Sind zum Beispiel 8 Stunden (in der Nacht, oder bei der Arbeit) Zeit für das Laden, so kann das Auto selbständig optimieren, wann es die Energiemengen aus dem Netz zieht.

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Mit offenen Ohren zum sicheren SmartHome

In einer Beitragsreihe Ende 2015 haben die Proteus Solutions GbR und blog.stromhaltig potentielle Risiken und ihre Auswirkungen aufgezeigt, die von Smart Homes ausgehen: Steuerung von intelligenten Häusern, die durchaus auch außerhalb ihres Einsatzgebietes eine Gefahr darstellen können. Zusammenfassend wird es riskant, sobald es einem Fremden möglich ist, die Kontrolle zu übernehmen und z.B. Einspeisung oder Lasten im Umfeld von Speichersystemen zu schalten. Ausgehend von den gemachten Beobachtungen beginnt das Jahr 2016 mit der Entwicklung von einigen „Best-Practises“, die Risiken minimieren.

Als Überleitung zu den Best-Practises soll ein konkreter Fall beschrieben werden. Bei der Produktreihe „VARTA element“ war es möglich durch Aufruf einer bestimmten URL die Speichersteuerung zum Laden oder Entladen aufzufordern. Diese Einstellung ist mittlerweile in den Energiespeichersystemen von VARTA Storage überarbeitet und wird aktuell auf die am Markt befindlichen Systeme ausgerollt.

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