Häufig gilt die Geothermie als eine elegante Möglichkeit, die Energie nutzbar zu machen, die in unserer Erde natürlich vorhanden ist. Jedoch werden zum Teil mehr Treibhausgase freigesetzt, als bei einem heutigen Kohlekraftwerk, je nach Land der Anlage und Art der Nutzung an der Erdoberfläche.

Die geothermische Stromerzeugung kann zu erheblichen Treibhausgasemissionen führen. Treibhausgasemissionen aus der geothermischen Stromerzeugung Erzeugung, hauptsächlich in Form von CO₂ sind im Allgemeinen gering im Vergleich zur traditionellen thermischen Grundlaststromerzeugung. Mit der Ausweitung des geothermischen Sektors wurde jedoch ein breiteres Spektrum an geothermischen Ressourcen erschlossen, darunter geothermische Systeme mit relativ hohen Treibhausgaskonzentrationen in der Lagerstättenflüssigkeit.

Jüngste Daten aus Italien (Mt. Amiata) und einer Reihe von Standorten in der Türkei zeigen, dass die Treibhausgasemissionen von geothermischen Kraftwerken über 500 g/kWh und in einigen Fällen über 1000 g/kWh betragen können und damit gleich hoch oder höher sind als die Emissionen von Kohlekraftwerken. (Aktuelle Daten für Deutschland der CO₂-Emission bei der Stromerzeugung).

Vollständige Studie der Weltbank.

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