Börsenstrompreis – Ist nix Öko

Strom aus Wind und Sonne stellt keine Rechnung, wodurch immer der günstigste „Verbrenner“ den Preis an bestimmt. Gaskraftwerke haben hier das Nachsehen.

Wer schon einmal mit Aktien gehandelt hat, der kennt die sogenannten „Limit-Order“. Eine davon ist „Bester Preis“ und mit dieser Einschränkung wird der Strom aus den EEG geförderten Anlagen an der Strombörse verkauft.

Was bedeutet dies?

Egal welcher Preis sich aus Angebot und Nachfrage ergibt, die EEG Strommengen werden immer vollständig verkauft. So will es das Gesetz und so subventioniert jeder Stromkunde indirekt die Braunkohleverstromung. Denn,

Braunkohle bestimmt den Strompreis

Der Preis, der an der Börse letztendlich festgestellt wird, ist immer der Preis des teuersten Angebotes, das benötigt wird, um die Nachfrage vollständig zu befriedigen.

Vom Preisniveau kann man sagen:

  1. Braunkohle
  2. Steinkohle (mit veralteter Filtertechnik)
  3. Steinkohle (mit moderner Filtertechnik)
  4. Gaskrafwerke

Bedeutet, dass nur wenn es 100% Strom aus PV und Windkraft gibt, dann ist die Braunkohle nicht preisbestimmend. Und…

Sitz der EEX in Leipzig

Heute in 2019 wird gerade dank des Handels an der Strombörse die Brückentechnologie der Gaskraftwerke die Grundlage entzogen um von aktuell 40 % in absehbarer Zeit auf 100 % Erneuerbare Energie in Deutschland zu kommen.

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