Ökostrom aus Kohle? Oder doch lieber Corrently Grünstrom?

Die Ökostromtarife erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, doch Stromkonzerne verstehen darunter nicht etwa Solarstrom oder Windenergie wie Sie als Kunde! Es ist Kohle- und Atomstrom bei dem der Stromkonzern zusätzlich zur Energie etwas „Grüne Farbe“ gekauft hat. Nur bei Corrently bekommt der Stromkunde nachgewiesenen Grünstrom.

Stromurkunden für Stromkunden

Bei Corrently wird im Hintergrund der sogenannte GrünstromIndex verwendet, wodurch sehr sicher festgestellt werden kann, wieviel Grünstrom und wieviel Graustrom an einem Stromanschluß bezogen wurde. Diese Möglichkeit nutzt ansonsten kein anderer Ökostromanbieter in Deutschland, wodurch weiterhin Kohlekraftwerke betrieben werden müssen, deren Erzeugung anschließend eingefärbt werden. Das Schlüsselwort ist an dieser Stelle „anschließend“, denn es fehlt den Ökostromern an einer passenden „Stromurkunde„, die besagt woher der Strom eigentlich zum Zeitpunkt der Lieferung gekommen ist.

Das Fehlen einer „Stromurkunde“ hat viele Nachteile für den Stromkunden:

  1. Die tatsächlichen Entfernungen, die der Strom zum Kunden über das Netz nehmen muss, können nicht festgestellt werden
  2. Der Kohlestrom, der zwar mit Grünfärbung an den Kunden geliefert wird, muss in die Nachbarländer exportiert werden.
  3. Weil die Großkraftwerke weiterhin erzeugen, kommen die gesparten Mengen an Kohle und Uran nicht dem Stromkunden zu gute. Es freut sich lediglich der Betreiber des Kraftwerks…

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte erlauben Sie Cookies, indem Sie auf Übernehmen Sie auf das Banner

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen