Ökostrompreise können sich nicht an der Börse orientieren

Viele Milliarden wurden mittlerweile in die Energiewende investiert, welche sich nun endlich in geringen Kosten auf der Stromrechnung niederspiegeln. Ein neuer Trend der Kohle-Verstromer wird schon in wenigen Monaten zum Preisanstieg für private Stromkunden führen und den Geldbeutel belasen. Die Rede ist von dynamischen Stromtarifen, die sich am Markt für Ausgleichenergie (Spotmarkt) orientieren. Hinter dem Versprechen „Wir geben selbst negative Börsenpreise an den Kunden weiter“ steckt nichts anderes als der Versuch den Verbraucher per intelligentem Stromzähler hinters Licht zu führen (bevor man es ihm ferngesteuert ausknipst, weil er die Rechnung nicht mehr zahlen kann).

Digitalisierung und gelebte Energiewende bedeutet, dass man Probleme lokal löst und vor einer Abregelung (zum Beispiel bei Windkraft), versucht die am Ort vorhandene Nachfrage nach elektrischer Energie zu steigern. Die Lösung ist hier ein intelligtentes Preissignal, welches auf die lokalen Gegebenheiten wie Wetter, verfügbare Anlagen und natürlich die lokale Stromnachfrage eingeht.

Stromkunden wünschen heute deutlich mehr Nachhaltigkeit und regionale Produkte. Die Corrently Stromprodukte sind an den Wünschen der privaten Haushalte und Bedürfnissen regionaler Versorger ausgerichtet.

Dank eines breiten Netzwerkes an Partnern ist es der STROMDAO gelungen ein Angebot zu schaffen, welches Digitalisierung der Energiewirtschaft zum Gelingen der Energiewende nutzt.

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