Strom: Wind pustet CO2 Emission davon

Bei einem Anteil von teilweise über 50% von Strom aus Erneuerbaren Quellen, ist die von der Stromerzeugung entstandene CO2-Emission in den letzten 7 Tagen deutlich zurück gegangen. Der spezifische Strommix zeigt, dass vor allem die Steinkohlekraftwerke (7% bei 902 KG CO2/MWh) deutlich zurückgegangen ist. Die Einspeisung aus Braunkohlekraftwerke wurde jedoch fast nicht gedrosselt, wodurch auch die sogenannten Redispatches   (Eingriffe in das Stromnetz) auf gewohnt hohem Niveau sind.

Energieträger Anteil am 02.02.2016
Biomasse 7%
Solar (Photovoltaik) 0%
Wind (Onshore) 32%
Wind (Offshore) 4%
Laufwasser 6%
Pumpspeicher 2%
Steinkohle 7%
Braunkohle 17%
Erdgas 4%
Nuklear 15%
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Eine Antwort auf „Strom: Wind pustet CO2 Emission davon“

  1. Interessant dazu: Deutschland loest Frankreich als Stromexporteur Nr. 1 ab:

    http://www.icis.com/resources/news/2016/02/04/9967130/german-power-market-takes-over-as-largest-net-exporter/

    In Polen ist das im Sommer eingetrocknete Kuehlwasser den Winter ueber eingefroren und in Tschechien sind nur 3 von 6 Atombloecken verfuegbar.
    In der Schweiz ist auch das Wasser knapp.

    Ohne Importe waeren in diesen Laendern die Lichter ausgegangen.
    Und ohne EE und die darueber finanzierten Netzausbauten……..

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