Wie die DPA am Vormittag mitteilt kann aktuell der Zusammenbruch der Energiewende in Deutschland beobachtet werden. Lediglich 1,4 GW an neuen PV-Anlagen wurden im August und September gebaut – etwa die Hälfte vom Zubau in vergangenen Jahren und deutlich unter dem Zielkorridor von 2,4-2,6 GW. Gegenüber der DPA sprach von  die Bundestagsabgeordnete Julia Verlinden  von einem „Zusammenbruch des Photovoltaikzubaus“ und warf der Bundesregierung vor, die Solaranlagenhersteller und Handwerker im Stich zu lassen. Wird der Zubau nicht bald beschleunigt, so kann dies nach Schätzung von Experten schon bald zu Versorgungslücken führen, da besonders in den verbrauchsstarken Mittagsstunden die Erzeugung aus Photovoltaik benötigt wird um Lastspitzen abzudecken.

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