52%

  • Der Anteil von Umlagen, Abgaben und Steuern am Strompreis liegt aktuell bei % 52 Prozent.
  • Die Digitalisierung bietet eine echte Chance diesen Anteil zu reduzieren – damit der Endverbraucher-Strompreis für den Verbraucher sinkt.

Erzeugung, Handel und Verbrauch von Strom werden immer digitaler. Diese Entwicklung zur Energiewirtschaft 4.0 stellt auch für die Strompreisentwicklung eine echte Chance dar. Laut aktueller Strompreisanalyse des BDEW liegt der Anteil an staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen am Strompreis bei über 50 Prozent. „Die Digitalisierung eröffnet Möglichkeiten diesen Anteil in Zukunft zu reduzieren“, betont Eberhard Holstein, Gründer und Geschäftsführer der Grundgrün Energie GmbH.

Virtuelle Kraftwerke und IT-gesteuerte Prozesse in der Vermarktung von EEG-Strom tragen dazu bei, das Angebot und Nachfrage besser ausgeglichen werden können. Prognosefehler, die in analogen Systemen entstehen können, entfallen. Außerdem ist die Digitalisierung eine wichtige Voraussetzung für die Realisierung einer dynamischen EEG-Umlage, die systemdienliches Verbraucherverhalten anreizen könnte und so zu einem wichtigen Bestandteil der Energiewende würde.

Randnotiz

„Der Staat nutzt die Stromvertriebe hier als InkassoUnternehmen. Wir ziehen ohne jede Gegenleistung Steuern, Umlagen und Netzentgelte ein und leiten Sie an die staatlichen Stellen weiter. Anders als jedes Inkasso-Unternehmen, tragen wir das InsolvenzRisiko mit. Wir zahlen diese Umlagen, Steuern und Netzentgelte – immerhin 75Prozent des Endkundenpreises – auch dann, wenn unser Kunde sie uns nicht bezahlt.“ Eberhard Holstein

(Beitragstext: Grundgrün Energie GmbH)

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