Manche Beiträge kann man nur mit Zitaten befüllen. EON Chef Teyssen gibt im Handelsblatt Futter für den Blutdruck am Wochenende. Vielleicht sogar so stark, dass Pfizer, Ratiopharm und Bayer jetzt Sonderschichten brauchen, um der Nachfrage nach Medikamenten kurzfristig zu befriedigen.

Die Politik stört den Eon-Umbau mit Plänen für eine neue Haftung für die Atomkraftwerk-Risiken.

Ist doch gemein – diese Bösen … . Teyssen argumentiert, der Staat habe doch die AKWs gebaut, von daher ist ganz klar:

„Ist es denn richtig, dass derjenige für alle Ewigkeit haftet, der die Kernkraftwerke derzeit besitzt, oder derjenige, der sie gebaut hat?“

clever, denn der Besteller haftet…

„In der Geschichte der Bundesregierung ist kein Atomkraftwerk gebaut worden, das nicht vom Staat bestellt wurde.“

Zeit für Werbung.

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3 Gedanken zu “Sag mal EON, darf ich auch mal stören?

  1. E wie Einfach

    Wenn der Spasti die AKW nicht will, soll er sie halt erstmal Abschalten und das Thema dann regeln. Solange er sie weiterlaufen lässt und den Zaster einstreicht ist er aber nicht einfach Besitzer, er ist Atommüll Verursacher und ein gewaltiges Risiko für Leib, Leben und Sachwerten Dritter und damit haftbar für die Scheisse die er da produziert.

    E wie Eigentümerhaftung

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  2. @Jonny Rotten: In Deiner Grundaussage gebe ich dir Recht.
    Aber musst Du ein Schimpfwort benutzen, in dem Du Menschen diskriminierst, die doch nichts für ihre Krankheit können? Schreib z.B. Vollpfosten.

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