Insgesamt wird in Ludwigshafen am Rhein etwa 6496 GWh Strom benötigt, doch lediglich 3,5% geht an die Bevölkerung

Die BASF ist einer der größten Stromverbraucher in Deutschland, dennoch vermisst man das Stammwerk am Rhein auf der Karte der EEG privilegierten Unternehmen. Grund hierfür ist nicht, dass es keine Produktion mehr gibt, sondern vielmehr, dass ein Teil des Stroms aus den eigenen Kraftwerken entnommen werden kann. Entgegen dem Weltmarktführer findet man auf der Karte die Nummer 3 der Chemiekonzerne, die ehemals auch zur BASF gehörte: Basell Polyolefine GmbH (Lyondellbasell Industries AF S.C.A. ). Styrolution GmbH das zweite Unternehmen auf der Karte ist ebenfalls eine ehemalige BASF-Tochter, die mittlerweile zur INEOS AG gehört.

Chemie prägt den Stromverbrauch von Ludwigshafen. Etwas weiter den Rhein herunter folgt Leverkusen. In der Heimat von Bayer werden immerhin 6% der benötigten elektrischen Energie durch private Haushalte nachgefragt. Platz 3 besetzt der Saalekreis, dort findet  sich dann das Deutsche Chemie Museum.

Im Schnitt über Deutschland braucht Gewerbe, Industrie und Bergbau sowie Öffentliche Einrichtungen etwa 67% des Stroms. Private Haushalte erhalten 33% des Strombedarfs.

Den Beitrag "In Ludwigshafen am Rhein geht der wenigste Strom an Privatkunden offline Lesen:

Kommentar hinterlassen

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

benötigt