Im 15. Jahr nach dem Atomausstieg sind die Kosten noch immer nicht in trockenen Tücher. Zum Glück vergisst das Internet nicht:

 „Von den rund 30 Milliarden Euro, die nach den Bestimmungen des deutschen Atomgesetzes in den vergangenen Jahren gebunkert wurden, seien ein Großteil in „riskante Aktivitäten“ investiert worden. Zwischen 1998 und 2001, kritisiert auch der SPD-Abgeordnete und Energieexperte Hermann Scheer, sei die Rücklagen teilweise „verjockelt“ und für „sachfremde Investitionen“ eingesetzt worden.“
(Quelle: Spiegel – Streit ums nukleare Sparschwein)

 

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