Im Jahre 2013 wurde das Rennen zwischen der fossil Stromerzeugung  und den erneuerbaren Energieträgern entschieden, so BloombergBusiness in einer Meldung zum jährlichen RE-Finance Summit. Man gehe auch von keiner Trendwende aus. Vor zwei Jahren gab es nach Angaben des Dienstes zu einem weltweiten Zubau von 143 GW an Kapazitäten aus Erneuerbaren, bei gerade einmal 141 GW aus fossilen Kraftwerken. Bis zum Jahre 2030 rechnet man mit einer vierfachen Zubaurate der sauberen Stromerzeugung.

„The electricity system is shifting to clean,“ Michael Liebreich, founder of BNEF, said in his keynote address. „Despite the change in oil and gas prices there is going to be a substantial buildout of renewable energy that is likely to be an order of magnitude larger than the buildout of coal and gas.“

Solarenergie wird als stärkster Wachstumsbereich und wichtigste Energiequelle der Zukunft gehandelt.

(Beitragsbild: Nikiko @ pixabay)

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Ein Gedanke zu “Bloomberg: Fossile Stromerzeugung hat das Rennen verloren

  1. Tagsueber ist der Strompreis (EEX) bereits guenstiger als waehrend der Nacht.
    In Deutschland boomt die Wirtschaft trotz Einfuehrung des Mindestlohns.

    In Frankreich und in der Schweiz sind die Preisunterschiede nur am Wochenende bemerkbar. Was der dortigen Industrie nicht viel nutzt.

    Vermutlich Bloomberg dieses Thema auch bald aufnehmen.

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