Müssen Bürger für Versorgungssicherheit tiefer in die Tasche greifen?

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2 Antworten auf „Müssen Bürger für Versorgungssicherheit tiefer in die Tasche greifen?“

  1. Die ganze Story unter: https://proteus-solutions.de/~Unternehmen/News-PermaLink:tM.F04!sM.NI41!Article.962456.asp

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  2. Der geplante cross-border Kapazitaetsmarkt der sog. Energieunion soll den polnischen, tschechischen und franzoesischen Klapperkasteneigentuemern die Altersteilzeit versuessen:

    http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/550547/eu-will-einheitlichen-energiemarkt

    “ Eine Solidaritätsklausel soll Versorgungssicherheit garantieren. Doch das Ziel, das die 28 EU-Länder bis 2020 erreichen sollen, liegt derzeit noch in weiter Ferne. Bis dahin sollen zehn Prozent der eigenen Energieproduktion im Notfall den Nachbarn mitversorgen. Fast die Hälfte der Gemeinschaft erfüllt diese Vorgaben derzeit nicht “

    Die bedanken sich und wollen sich dafuer noch von der EU die Renovierungskosten bezahlen lassen, Stichwort Atomsubventionen.

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