Strom November 2014: Windkraft zieht vor Steinkohle bei der Verlässlichkeit

Stabile und verlässliche Stromerzeugung ist für eine Industrienation elementar wichtig. Lange Zeit wurde die Erzeugung von elektrischer Energie durch Sonne und Wind belächelt, für ihre geringe Verlässlichkeit.  Im November 2014 hat die Windenergie es erstmalig geschafft einen höheren Indexwert bei der Prognosegüte zu erreichen, als die fossile Konkurrenz. 

[the_ad id=“6908″]Bei der Analyse der Verlässlichkeit wird die Summe der benötigten Ausgleichenergie im Day-Ahead/Intraday Handel der Soll-Summe aus der Erzeugung gegenübergestellt. Positive oder negative Ausgleichenergie wird von den Erzeugern eingesetzt, um die vertraglich verlangte Liefermenge zu erreichen.

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Eine Ursache für das schlechte Abschneiden der Steinkohlekraftwerke, könnte die hohe Rate der ungeplanten Nichtverfügbarkeiten sein,  die im November 2014 ihren Höhepunkt erreicht hatte und in den ersten Dezembertagen nun auf hohem Niveau stabilisiert wurde.

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