Wie das Magazin E&M vor rund einer Woche mitteilte, plant der Stromversorger Eon den Verkauf seiner Mehrheitsbeteiligung an zwei Windparks in den USA. Der Konzern Vorstand für Erzeugung und Personal – Mike Winkel – wird mit den Worten zitiert:

 „Die Zeiten, in denen ein Energieversorger das Risiko übernimmt, alleine die Investition für einen milliardenschweren Offshore-Windpark zu stemmen, sind endgültig vorbei“

Zwei Tage nach der Veröffentlichung hatte der Konzern mitgeteilt, dass man zukünftig aus der konventionellen Stromerzeugung aussteigen wolle und verstärkt auf das Geschäft mit Stromnetzen setzt.

An dieser Stelle eine Gratulation an die PR-Berater, denen es gelungen war, die Meldung zur Cash-Cow-Netze mit der EE-Stromerzeugung zu verquicken (vergl. SMA-Sunny Blog).

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Ein Gedanke zu “Eon verkauft Mehrheit an zwei US-Windparks

  1. E-on hat erfahren, dass man künftig bei Windanlagen auch auf den Wind, die Türme und die Rotoren verzichten kann. Eine Mechanik kann an den Generatoren mit potenzieller Energie an beliebigen Standorten, zu beliebigen Zeiten Gleichgewichtszustände einstellen und aufrechterhalten, sodass die Verdrehung des Rotors nur noch ~2% statt ~102% Verzehr kinetische Energie erforderlich macht.
    Sicher ein guter Schachzug von E-on wenn es so war, oder?

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