Schrieb Frank-Thomas Wenzel in der Frankfurter-Rundschau als Ziel, der hinter der Einführung eines Kapazitätsmarktes für Strom steckt. Geld, welches Kraftwerkbetreibern ausgezahlt wird, auch wenn sie keinen Strom liefern. Geld, welches sie nicht von ihren Stromkunden bekommen, wie man im Interview zwischen Wenzel und ExtraEnergie Chef Samuel Schmidt in der Berliner Zeitung lesen kann:

Weil sie es zum Teil nicht können. Das hängt mit den schwerfälligen Prozessen in den Unternehmen zusammen. Wir sind auch ganz stark ein IT-Unternehmen. Wir sind erheblich beweglicher bei der Veränderung der Tarife.

Es geht um Barrieren, die man jetzt noch schnell hochziehen will, wie man bei Franz Alt lesen kann. Dinos wollen endlich auch ihr ganz eigene Überregulierungen und ausufernde Fördersysteme (Manager-Magazin). Es reicht! Arbeitet zusammen und nicht gegeneinander!

und er kann es sehn als Krieger fühlt er es ist existent
jetzt da er das Geheimnis kennt spürt er im
Rhythmus den Zauber der Monotonie
und Energie wie noch nie ersetzt die Theorie
und ihm wird klar Harmonie bringt die Kraft
sein Traum wird wahr er hat es geschafft
jetzt wacht er auf doch sein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt

(Fanta 4 – Der Krieger)

Zurück zum Start. Aktuell – also im August 2014 – wird in Deutschland mehr Strom erzeugt, als wir verbrauchen. Dank Abschaffung der klassischen Glühbirne, oder einer Staubsorgerverordnung, verbrauchen wir einfach zu wenig. Oder exportieren zu viel…  – wie man es nimmt es sind Überkapazitäten vorhanden, die keineswegs gesichert, dafür aber teuer sind.

Dabei könnte man doch mit etwas Optimismus eine Harmonie erzeugen, die allen hilft.

Als eine weitere Möglichkeit, die Nachfrage mit der schwankenden Einspeisung abzugleichen, könnten die Energieunternehmen flexible Strompreise für Haushalte einführen  (green.wiwo)

Oder wir bleiben doch bei dem Kapazitätsmarkt – dann aber für Erneuerbare und nicht dagegen  (s.h. Hybridstrommarkt).

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