Smart-Meter wird zum Assistenzsystem

Den Strombezug auf Autopilot schalten. Einem Rechnersystem, das nicht ermüdet und 24 Stunden an 7 Tagen der Wochen eine Auge auf das Thema elektrische Energie werfen kann, bietet Discovergy jetzt seinen Bestandskunden.

Am Beispiel der Casa Stromhaltig werden die verschiedenen Funktionen erstmals in einem Energieblog vorgestellt.

discovergy_widget

Für Portale, Blogs und eigene Informationsseiten, bietet Discovergy ein Widget an. Als kleine Spielerrei ist es nun auch im blog.stromhaltig in der Seitenleiste vorhanden. Die Erstellung des Widgets erfolgt über die Einstellungen zum Zähler. Über die API von Discovergy gibt es bereits eine direkte Integration des Smart-Meters in die Heimautomatisierungslösung von IP-Symcon. Diese Integration ruft allerdings nur alle paar Minuten den Zählerstand und die Verbrauchswerte ab. discovergy_ipsFür eine Live-Ansicht kann das Widget verwendet werden. Dazu eine String-Variable in der Console von IPS hinzufügen und als Profil „~HTMLBox“ wählen. Als Wert der Variable wird der Code von der Discovergy-Webseite eingetragen.

Bereits seit einiger Zeit unterstützt Discovergy die Erfassung des eigenen Stromtarifes. Damit kann man aufgeschlüsselt nach Verbrauchs und Fixkosten für jede Zeiteinheit (Stunde, Tag, Monat, Jahr..) sehen, welche  Beträge sich hoffentlich auf der nächsten Stromrechnung finden. Erweitert wird der Abruf des Zählerstandes (zu finden beim Account-Button rechts oben) nun mit einigen statistischen Informationen, wie sie zum Beispiel bei der Planung des Eigenverbrauchs, oder bei RLM-Tarifen benötigt werden.

Name Differenz Maximalleistung (W) Minimalleistung (W)
Casa Stromhaltig 28 3076 69

Zum Assistenzsystem wird der Discovergy-Zähler durch die Benachrichtigungsoptionen, die beim Eintreten eines bestimmten, vom Anwender definierten Ereignisses, eine E-Mail versenden. Konfiguriert werden die Benachrichtigung je Zähler in dessen Einstellungen.

casa_stromhaltig

Angepasst auf die eigenen Bedürfnisse, kann so der Verbrauch an die tatsächlichen Bedingungen angepasst werden. In Verbindung mit dem GrünstromIndex (GSI) entsteht ein wichtiger Grundstein für das Demand-Side-Management des zukünftigen Smart Grids.

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