Energieintensive Industrie zahlt günstige Strompreise

Vergleicht man die Kosten für Strom bei energieintensiven Unternehmen zwischen Deutschland und den USA, so fällt auf, dass der Preis in Deutschland günstiger ist.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des FÖS im Auftrag des BEE.

Als besonderer Kostenfaktor wird in den USA die Ausfallzeiten angesprochen, welche hier in Europa eine eher untergeordnete Rolle spielen. Grund für den Unterschied sind die positiven Effekte der Brennstoffkosten freien Erzeugung auf die Börsenstrompreise.

Die FÖS-Wissenschaftler untersuchten zwei Bundesstaaten mit  einer ähnlichen Industriestruktur wie Deutschland: Texas und Pennsylvania. Dort zahlten Industriekunden 3,7 bis 5,4 Cent und 5,7 bis 7,0 Cent je Kilowattstunde. Deutschland konnte mit 4,8 Cent also sehr gut mithalten.

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