Unkonventionell, einfach und verständlich…

Lediglich ein Problem soll das Bierdeckel EEG lösen: Investitionen in eine dezentrale Stromerzeugung in der breiten Fläche zu ermöglichen. Nichts mit Börsenhandel, nichts mit Ausnahmen. Einfach und direkt…

Andreas Kühl von Energynet hat den Vorschlag von blog.stromhaltig  unter die Lupe genommen.

Den Beitrag vom 06.12.2013 gibt es hier.

Das Bierdeckel EEG

Kernpunkte:

  • Aufrechterhaltung der Einspeisegarantie
  • Weitergabe der Einspeisegarantie entlang der Wertschöpfungskette
  • Analoge Umsetzung zur Vorsteuer/Umsatzsteuer
  • Minimierung des Wirtschaftskraftverlustes durch EEG-Export

Drei einfache Regeln

  • EEG Strom muss vorrangig “gehandelt” werden.
  • Die Netzbetreiber dürfen/müssen 1:1 ihre EEG-Einkaufspreise entlang der Wertschöpfungskette weitergeben
  • Jegliche Abrechnung erfolgt zeitnahe (Day-After-Market) das Zeitraster hierfür sind 15 Minutenblöcke.

– See more at: http://blog.stromhaltig.de/2013/12/das-bierdeckel-eeg-ein-reformvorschlag/#sthash.baiQ1Cht.dpuf

Den Beitrag "Das Bierdeckel EEG als Reformvorschlag beim #GNTEEG offline Lesen:

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