Auf Twitter gibt es gerade eine kleine Diskussion zwischen dem Social-Media Team des europäischen Verbundnetzes für Strom (ENTSOe) und mir. Mal sehen, wie die Diskussion weiter geht, denn letztendlich würde eine Netzfrequenzänderung verursacht durch den Stromhandel bedeuten, dass Primärregelenergie benötigt wird, um die Schwankungen auszugleichen. Dadurch entsteht sowohl ein höherer Bedarf an Regelenergie zum anderen aber auch Kosten.

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2 Gedanken zu “ENTSOe: Stromhandel sollte keinen Einfluss auf die Netzfrequenz haben

  1. Der Trick mit der Regelenergie ist doch schon längst bekannt (siehe z. B. http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/stromboerse-zocker-treiben-den-strompreis-seite-all/6247432-all.html ).
    0ffiziell soll das natürlich alles nicht passieren. Beweisen kann (bzw. will) aber auch niemand ob das nun passiert oder nicht. Und inzwischen habe ich sogar Zweifel ob die – eigentlich schon für 2011 angekündigte – Markttransparenzstelle das wirklich in Griff bekommen wird – wenn sie dann mal eines Tages loslegt.

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