Alpines PV-Testfeld am Staudamm in Kaprun
Alpines PV-Testfeld am Staudamm in Kaprun

Beim Photovoltaikbüro wurde vor einigen Tagen das EEG-Märchen ausgeklärt und gezeigt, wie sich die Kosten, die mit der Umlage zu zahlen sind auf wundersame Weise vermehrt haben. Eine künstliche Verteuerung, die nicht bei den Erzeugern ankommt. Ein gefundenes Fressen für Energiewende Skeptiker nennt es Lothar Schulze vom Blog bei Windwärts.

Auf den Punkt bringt es das Manager-Magazin am Freitag:

Im Herbst sinken die Solarstrom-Subventionen unter zehn Cent pro Kilowattstunde. Damit ist Elektrizität aus Fotovoltaik erstmals günstiger als aus neuen Atomkraftwerken – vor wenigen Jahren galt das als ausgeschlossen.

Im Beitrag des Manager-Magazins wird der Vergleich mit einem Atomkraftwerksbau gezogen, bei dem man Mühe hat auf einen Preis von unter 11 Cent die kWh zu kommen. Ab Herbst soll nach Angaben des DIW die Vergütung unter diesen Wert sinken.

Den Beitrag "Manager-Magazin: Solarstrom billiger als Atomstrom (nicht nur in Deutschland) offline Lesen:

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