Proteus-Zoerner-AD-WBMehr Transparenz soll es durch Veröffentlichungspflichten geben. Die Realität spricht eine andere Sprache. Zahlen und Daten der meisten Unternehmen der Energiewirtschaft sind missweisend wie ein Magnetkompass. Verordnungen und Gesetze, die für mehr Einblick sorgen sollen werden bis ans Limit der Auslegungsmöglichkeiten ausgereizt. Ein Phänomen, welches bislang nur von den Finanzmärkten bekannt war nach Meinung des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble ein Auslöser für die Bankenkrise ist.

Gerade bei Konzernen sind Veröffentlichungen ein zwei schneidiges Schwert. Aufklärung kommt an zweiter Stelle, nicht angreifbar durch Investoren zu sein an erster. Unter dem Stichwort Compliance verschwindet schnell das Eigentliche vor dem Vertretbaren.

Pressemitteilungen und Öffentlichkeitsarbeit bieten kaum eine Möglichkeit zur Überprüfung und sind Quell von Missverständnissen – auch in unseren Beiträgen. Ein Beispiel ist die Aktivierung von Kaltreserven bei zu viel Strom; ein Sachverhalt, der nur mit mehr Information zu vermitteln ist.

Immer häufiger erhalten wir in unseren Medien valide Kommentare von Personen, die anonym bleiben wollen mit Details aus der Praxis, die über die Standard-Recherche nicht zugänglich sind. Die schlechteste Recherche ist eine Interpretation, weshalb wir dankbar für jede Unterstützung aus dem realen Leben sind.

Möchten Sie, dass Ihre Arbeit gewürdigt wird? Dann sprechen Sie mit uns und helfen Sie uns frei von Interpretation zu bleiben.

Gerne nehmen wir Ihre Informationen auch anonym entgegen. Wer uns informiert, der kann sicher sein, dass wir zuhören!

Wir – Thorsten Zoerner und Björn-Lars Kuhn – schreiben seit langem als freie Journalisten über die Energiewende und die damit verbundenen politischen und unternehmensbezogenen Unstimmigkeiten. Da wir dem deutschen Presserecht unterliegen, sichern wir Ihnen absolute Vertraulichkeit und Quellenschutz zu. Ferner veröffentlichen wir keine Informationen, die nicht mit Ihnen abgesprochen sind. Der Schutz unserer Quellen steht immer an erster Stelle.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und wir klären eine mögliche Vorgehensweise. Haben Sie weitere Fragen, möchten sich aber bis zur Klärung dieser nicht zu erkennen geben? Schreiben Sie uns eine eMail an nobody(at)px.ag, gerne auch über eine Wegwerf-eMail-Adresse (Google:One Time Email). Oder kontaktieren Sie uns via Fax (+49 7424 940013-77) oder Telefon ohne Rufnummernübermittlung (0700 88 46 22 55).

Zwei Dinge müssen wir der Vollständigkeit noch klarstellen:

In keinem Falle fordern wir Sie hiermit auf eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit zu begehen oder gegen Ihre arbeitsvertraglich festgelegten Pflichten zu verstoßen. Diese Entscheidung müssen Sie allein mit sich aushandeln. Zusichern können wir Ihnen den Quellenschutz, der Sie auch bei Veröffentlichung Ihrer Informationen vor einer Offenlegung Ihrer Identität schützt.

Zum anderen gibt es keine richtige Anonymität bei Verwendung elektronischer Medien. Hauptsächlich die Kommunikation via Internet mit Hilfe von PCs oder Mobilgeräten wird immer Spuren hinterlassen, die nachweisbar sind. Wollen Sie einigermaßen sicher sein – und damit meinen wir, Sie stehen nicht bereits unter Beobachtung durch staatliche Stellen – so verwenden Sie ein fremdes Telefon ohne Rufnummernübermittlung oder schicken uns per Post einen anderen Vorschlag für eine Kontaktaufnahme. Sie bestimmen jederzeit die Art und Weise.

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