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Die sogenannte N-1 Sicherheit beim Stromnetz beschreibt, dass es immer mehrere Wege geben muss, um elektrische Energie zu transportieren. Dadurch wird verhindert, dass beim Ausfall eines Weges der Strom auf einer großen Fläche ausfällt. Tatsächlich ist das Stromnetz in Deutschland eines der sichersten und stabilsten der Welt.

Dennoch sollte man sich regelmäßig Gedanken machen, was passiert, wenn die einzelnen Sicherungsstufen einmal durchbrochen werden. Was passiert eigentlich, wenn der Strom länger ausfällt?

Ebook: Schwarzstart
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Das YouTube Video des Bevölkerungsschutzes Sachsen macht auf ansprechende Art deutlich, dass sehr schnell die Lebensmittelversorgung in Gefahr ist. Wobei dieses Szenario noch relativ leicht durch nicht betroffene Gebiete überbrückt werden können. Der Vorteil von Lebensmittel ist, dass es transportiert werden kann. Deutlich schwieriger sind andere Bereiche des Bevölkerungsschutzes wie die Medizin, Feuerwehr und alle Telekommunikationseinrichtungen.

Gute Notfallpläne enthalten heute ein sogenanntes Schwarzstart-Szenario. Auch Kraftwerke brauchen zum Start Strom. Dieser „Startstrom“ wird in der Regel durch Dieselaggregate zur Verfügung gestelllt. Für kleinere Netzbereiche ohne ein eigenes Kraftwerk könnten PV-Anlagen zumindest das Anfahren unterstützen. PV-Anlagen speisen nur dann Strom in das Netz ein, wenn eine Frequenz vorhanden ist. Diese Frequenz könnte von einem relativ schwachen Aggregator kommen. Ein Netzsegement (Verteilnetz) kann so zunächst als Insel betrieben werden, bevor es wieder an die Überspannungsnetze angeschlossen wird.

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