Der Strompreis muss nicht steigen! 

Kaum ist die Strompreisbremse gescheitert, deutet sich bereits die nächste Tariferhöhung an. (Quelle: Die Welt)

Die lange Begründung findet sich im Video des PV-Büros Rüsselsheim. Die kurze Begründung möchte ich hier noch einmal kurz Aufführen.

Merksatz 1: Gleichgewichtspreis

Strom wird gehandelt. Für den Preis ist auch ein Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage verantwortlich.

Merksatz 2: Zusammenhang zwischen Börsenpreis und EEG Umlage

Geht der Preis an der Börse nach unten, dann steigt der über die EEG Umlage zu finanzierende Anteil. Die Konsequenz ist ein teurerer Strompreis.

Merksatz 3: Einflussfaktoren Angebot und Nachfrage.

Auf der Nachfrageseite will man sparen (=>Energiesparen). Bleibt die Angebotsseite als Option zum Handeln.

Merksatz 4: Gewollte Überproduktion

Zum einen soll Versorgungssicherheit gewährleistet werden, zum anderen will man auch bewusst internationalen Stromhandel betreiben. Im Exportgeschäft werden höhere Preise erzielt als lokal in Deutschland.

Ein paar Aussagen, die wahrscheinlich nie zur Schlagzeile werden, aber gerne getwittert werden dürfen:

  • RT @stromhaltig -Überkapazitäten fossiler Kraftwerke sind gut für den Export – und schlecht für die EEG Umlage #Strompreisbremse [twitern]
  • RT @stromhaltig – Nach Aus für Strompreisbremse – sofortiger Atomausstieg würde EEG Umlage senken [twittern]
  • RT @stromhaltig – Kürzen von Überkapazitäten konventioneller Kraftwerke bringt deutliche Entlastung für EEG Umlage [twittern]
  • RT @stromhaltig -Strompreisbremsen durch Baustopps von konventionellen Kraftwerken [twittern]

Den Beitrag "Die andere Strompreisbremse.... - Ein paar Merksätze offline Lesen:

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