Stromspeicher in den Alpen?
Stromspeicher in den Alpen?

Die Alpen sind eine hoch sensible Umwelt. Die Wichtigkeit von Speichertechniken für das zukünftige Stromnetz extrem wichtig. Schön, wenn die Anrainerstaaten nun in einem gemeinsamen Projekt untersuchen wollen, wie eine Stromspeicherung auf Basis welches Verfahrens im

Alpenraum möglich ist.

Große Worte von Dr. Marcel Huber (Staatsminister „Leben“ in Bayern):

„Gerade im ökologisch sensiblen Alpenraum müssen die Maßnahmen einheitlich sein und an die besonderen Gegebenheiten angepasst werden. Planer und Entscheider brauchen klare Leitlinien, die für den ganzen Alpenraum Gültigkeit besitzen. Wir wollen gemeinsam Modelle entwickeln, das allen Bedürfnissen der Alpenstaaten gerecht werden.“ (Quelle: Pressemitteilung StaMi Bayern)

Den gesamten Stromsektor war der Freistaat im Jahre 2012 66 Millionen Euro wert. Geht die Forschung in Richtung mehr Nachhaltigkeit bei der Speicherung von Strom in den Alpen, so spendiert man jetzt 1 Promille des Etats für die Erforschung (=66.000 €). Das reißt Löcher in die Haushaltskassen…

Bislang hat noch kein Projekt die tatsächlich umsetzbaren und damit realistischen Speicherszenarien untersucht, die die speziellen Charakteristika des ganzen Alpenraums in Hinblick auf Gesellschaft, Geographie und Topographie sowie Klimabedingungen adäquat berücksichtigt hätten.  Die Liste der jetzt in AlpStore vereinten Projektpartner ist daher breit gefächert. Von A wie Autonome Region Aostatal bis V wie Vorarlberger Elektroautomobil Planungs- und Beratungs GmbH (VLOTTE).

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  1. Pingback: Verstopfte Leitung? Kapazitätsmarkt Grenz-Stromleitung…. via blog.stromhaltig.de

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