Die Betriebsführer des Windparks, das Unternehmen HessenEnergie und der Bürgerwindpark, zahlten 500 000 Euro in einen Naturschutzfonds ein, den eine Stiftung des Nabus verwalten soll. Damit soll laut Nabu Lebensraum-Optimierung für den Greifvogel Rotmilan betrieben werden. So soll untersucht werden, ob Kleinsäuger am Fuß der Windräder die Vögel anlocken und damit in Gefahr bringen. Der wohl unfreiwillig zweideutige Name des Projekts: „Mäuse für den Milan.“ (Quelle: Frankfurter Rundschau)

Wie den Meldungen der unterschiedlichen Medien zu entnehmen ist, war der Zahlung ein Rechtsstreit vorangegangen, der nun beigelegt ist. Per Sofortvollzug wurden 5 der 7 Windräder im vergangen Jahr nach einem Betrieb von 6 Monaten stillgelegt, als der Naturschutzbund (Nabu) Klage einreichte.

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