Die Idee, die im Moment bei Tchibo Ideas vorgestellt wird, ist denkbar einfach – und auf jeden Fall alltags-tauglich.  Man nehme eine schaltbare Steckdose und lasse diese durch einen Stromanbieter an und aus schalten. Als Verbraucher werden Handy, Laptop und ähnliche Geräte angeschlossen, die einen eigenen Speicher haben. Ist im Netz sehr viel Strom  vorhanden, so werden diese ein – bei wenig Strom aus – geschaltet.

Technisch ist dies ohne Probleme möglich, denn Heimautomatisierung wie die von Homematic erlauben die intelligente Schaltung von Steckdosen und Zwischensteckern auch per WLAN. Zur Herausforderung wird eher werden, das System „sicher“ zu gestalten. Schließlich soll der Energieversorger die Kontrolle über die Schaltvorgänge und den darüber bereitgestellten Strom haben, ohne dass ein „Hacker“ die Möglichkeit hat die Schaltsignale oder die Verbauchswerte zu manipulieren.

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