Ökostrompreise können sich nicht an der Börse orientieren

Viele Milliarden wurden mittlerweile in die Energiewende investiert, welche sich nun endlich in geringen Kosten auf der Stromrechnung niederspiegeln. Ein neuer Trend der Kohle-Verstromer wird schon in wenigen Monaten zum Preisanstieg für private Stromkunden führen und den Geldbeutel belasen. Die Rede ist von dynamischen Stromtarifen, die sich am Markt für Ausgleichenergie (Spotmarkt) orientieren. Hinter dem Versprechen „Wir geben selbst negative Börsenpreise an den Kunden weiter“ steckt nichts anderes als der Versuch den Verbraucher per intelligentem Stromzähler hinters Licht zu führen (bevor man es ihm ferngesteuert ausknipst, weil er die Rechnung nicht mehr zahlen kann).

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70% Anstieg in zwei Jahrzehnten – wie sich der Strompreis entwickelt hat

Es war eine neue EU-Richtlinie, die im Jahr 1996 den Grundstein für die komplette Veränderung des deutschen Strommarktes gelegt hat. Die Richtlinie zur Elektrizitätsmarktliberalisierung wurde schließlich 1998 auch in Deutschland umgesetzt und wurde unter dem Namen Liberalisierung des deutschen Strommarktes bekannt. Das Konzept war einfach: Die Richtlinie sollte dafür sorgen, dass der Wettbewerb am Markt erhöht und die allgemeinen Preise für den Strom dadurch sinken würden. Die Verbraucher hatten nun eine freie Wahl bei ihrem Anbieter und auch die Versorger waren nicht mehr an einzelne Regionen innerhalb der Länder und der EU gebunden. Vorbild war dabei die Liberalisierung des Telefonmarktes. Experten hatten ausgerechnet, dass die Preise seit der Einführung der Richtlinie um 70 Prozent gefallen waren – das sollte nun auch für den Energiemarkt erreicht werden.

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Corrently GrünstromIndex startet mit CloudMallBW Praxispiloten

Am 15.04.2019 hat in Heidelberg das Kickoff-Meeting zum Projekt ‚Zeitvariabler Stromtarif mittels GrünstromIndex‘ stattgefunden, an dem die STROMDAO GmbH, badenIT, die Stadtwerke Tübingen sowie die Stadtwerke Eberbach unter Koordination von Fraunhofer IAO teilnehmen. Das Ziel der Veranstaltung war hierbei, für eine cloudbasierte Integration des dynamisch anpassbaren Stromtarifs innerhalb der vorhandenen Angebots- und Organisationsstrukturen der Stadtwerke in Eberbach und Tübingen zu sorgen. Auf dieser Grundlage möchten die Partner die erforderliche Energiewende möglichst nachhaltig vorantreiben und dem Kunden gleichzeitig ein flexibles, innovatives und dynamisches Preisregulierungssystem bieten.

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Verladen – Was beim E-Auto nervt…

Ein Pionier? – Nein, das bin ich nicht – genervt bin ich aber wie einer. Seit mehr als einem Jahr nur noch elektrisch unterwegs, frage ich mich was eigentlich aus der ganzen Förderung geworden ist? Wucherpreise oder defekte Säule. Zuhause netzdienlich mit GrünstromIndex laden, aber dennoch Preise zahlen, als ob man spontan mit einem Großverbraucher das Stromnetz stört.

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Node Red Einführung mit Corrently

Ausgestattet mit einem Rasperry PI und der Automatisierungslösung Node Red lassen sich die losen Fäden im heimischen Energiemanagement zusammenführen. Angereichert mit dem Corrently GrünstromIndex werden intelligent Schaltungen ohne Programmieraufwand möglich.

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