Alle Beiträge von Thorsten Zoerner

Das Projekt Stromhaltig ist parallel zur Errichtung eines SmartHouses (hohe Energieeffizienz durch höchste Automatisierung) entstanden. Eingereicht beim Wettbewerb für Nachhaltigkeit konnte im Jahre 2010 eine regionale Platzierung erreicht werden. Im Jahre 2011 kam durch steigende Strompreise vor allem das Thema Strompreise hinzu, bis im Jahre 2012 der Fokus auf Nachhaltigkeit bei der Energiewende in Deutschland gesetzt wurde. Ziel ist es auch weiterhin Hintergründe und Ansätze für die Stromwirtschaft und den privaten Stromkunden zu liefern.
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Energieausweise für historische und traditionelle Häuser

Bei älteren Gebäuden erwartet man oft, dass sie zugig und energie-ineffizient sind, aber je nachdem wie sie gebaut sind und in welchem Zustand sie sich befinden, können gerade alte Gebäude sehr stark in ihrer Energieeffizienz variieren. Die Energieeffizienz eines alten Gebäudes verbessert man, in dem man das Haus in einem guten Zustand hält. Dennoch kann sicherlich fast jedes ältere Gebäude hinsichtlich seiner Energieeffizienz verbessert werden, ohne seine besonderen Eigenschaften und Merkmale zu beeinträchtigen. Im Energieausweis findet man eine gesicherte Auskunft über die Energieeffizienz eines Hauses.

Etwas schwierig kann das werden, wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht, denn es muss immer eine angemessene Balance zwischen Denkmalschutz und den Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz erreicht werden. Besonders zu beachten ist hier, dass Baumaßnahmen am Dach und an den Fassaden denkmalgeschützter Gebäude meistens genehmigungspflichtig sind. Generell gibt es bei denkmalgeschützten Gebäuden viele Vorschriften zu beachten, die auch von Bundesland zu Bundesland variieren.

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Deutschland verbraucht immer weniger Strom

Die Analyse des Stromverbrauchs von Deutschland im Zeitraum Januar 2010 bis Juni 2014 hat ergeben, dass einen deutlich abnehmenden Trend zeigt. Dies führt auf der einen Seite zur Entlastung der Netze, kann aber auch zu einer Bremse der Energiewende werden.

Zwischen 2011 und Mitte 2014  ist der 12 Monatsschnitt von 45,6 Terrawattstunden auf 42,7 Terrawattstunden  zurück gegangen. Auffallend sind die geringeren Spitzenlasten im Beobachtungszeitraum.

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Energie Cloud mit einigen neuen API Funktionen

Der Testbetrieb der Energie-Daten-Cloud ist soweit voran geschritten, dass in der letzten Woche einige Millionen Datenwerte eingelesen wurden. Aktuell gibt es zwar einige Stabilitätsprobleme mit dem Storage-Server, diese sollen weiteren Entwicklungen aber nicht im Wege stehen.

Wer testen möchte, kann nun für die angeschlossenen “Sensoren” einen Trend ermitteln. Hilfreich, wenn es darum geht Zeiträume miteinander zu vergleichen.

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