Alle Beiträge von Thorsten Zoerner

Das Projekt Stromhaltig ist parallel zur Errichtung eines SmartHouses (hohe Energieeffizienz durch höchste Automatisierung) entstanden. Eingereicht beim Wettbewerb für Nachhaltigkeit konnte im Jahre 2010 eine regionale Platzierung erreicht werden. Im Jahre 2011 kam durch steigende Strompreise vor allem das Thema Strompreise hinzu, bis im Jahre 2012 der Fokus auf Nachhaltigkeit bei der Energiewende in Deutschland gesetzt wurde. Ziel ist es auch weiterhin Hintergründe und Ansätze für die Stromwirtschaft und den privaten Stromkunden zu liefern.
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Kein Notruf bei Stromausfall

Nicht einmal an der Wand befestigt hatte der Techniker der Telekom damals die Dose für unseren “klassischen” Telefonanschluss.  Nach dem Angriff auf die intelligente Kaffeemaschine sollte jetzt das Telefon daran glauben. Im Gegensatz zu früher braucht die Grundfunktion des Telefonierens im Stand-By 10 Watt mehr – oder 8,76 KWh/Jahr. Die Zwangs Ver-VOIPung hat seine Spuren hinterlassen…

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Günstiger Zeitpunkt für Subventionsrückzahlung

Fast 400 Mrd. Euro hat der konventionelle Kraftwerkspark (Braun & Steinkohle) den Staatshaushalt bis zum Jahre 2012 gekostet. Die FOES Studie, welche auch Basis für die Zinsuhr der nuklear/fossilen Geldverbrennung gewesen ist, kennt 311 Mrd. Euro für Steinkohle und 87 Mrd. Euro für Braunkohle als Subvention in Form von Steuervergünstigungen, Finanzhilfen und Vergünstigungen.

Damit sich diese Subventionen rechnen würden, müsste der Börsenstrompreis auf über 82€ die MWh ansteigen (im Schnitt über die nächsten 20 Jahre)

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Vollversorgung aus Erneuerbarer Energie auf gutem Weg

In der Stromwende müssen wir noch einen weiten Weg gehen, bevor 100% zu jeder Zeit des Tages/Jahres erreicht werden können. Deutschland ist auf einem guten Weg, die 50,1 Millionen Haushalte schon in einem Jahrzehnt frei von Brennstoffkosten mit elektrischer Energie zu versorgen.

Die Microsite vollversorgung.stromhaltig.de stellt tagesaktuell den Stromverbrauch der Bevölkerung mit der Erzeugung aus Wind und Solarkraft gegenüber. Die 24-Stunden Bilanz für jeden Tag wurde nun erstmals für eine längere Periode ausgewertet.

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Letztlich geht es um Subventionen für konventionelle Kraftwerke.

Schrieb Frank-Thomas Wenzel in der Frankfurter-Rundschau als Ziel, der hinter der Einführung eines Kapazitätsmarktes für Strom steckt. Geld, welches Kraftwerkbetreibern ausgezahlt wird, auch wenn sie keinen Strom liefern. Geld, welches sie nicht von ihren Stromkunden bekommen, wie man im Interview zwischen Wenzel und ExtraEnergie Chef Samuel Schmidt in der Berliner Zeitung lesen kann:

Weil sie es zum Teil nicht können. Das hängt mit den schwerfälligen Prozessen in den Unternehmen zusammen. Wir sind auch ganz stark ein IT-Unternehmen. Wir sind erheblich beweglicher bei der Veränderung der Tarife.

Es geht um Barrieren, die man jetzt noch schnell hochziehen will, wie man bei Franz Alt lesen kann. Dinos wollen endlich auch ihr ganz eigene Überregulierungen und ausufernde Fördersysteme (Manager-Magazin). Es reicht! Arbeitet zusammen und nicht gegeneinander!

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Stromverbrauch in 3D Ansicht

Ganz ehrlich: 2D Ansichten sind out! Dank WebGL ist es möglich sehr schnelle und gute Visualisierungen auch in 3D hinzubekommen. Eine funktionale Darstellung von Verbrauchswerten ist allerdings notwendig, um den Stromverbrauch überhaupt zu verstehen.

Nachdem vor einigen Tagen die Heatmap als 2D Innovation vorgestellt wurde, soll nun die 3D Ansicht der gleichen Verbrauchswerte folgen.

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